Mediadaten

Material und Informationen für Anzeigenkunden

Wissenschaftliche Fachzeitschriften mit einem festen Abonnentenstamm sind ein hervorragendes Medium, um Ihre Fachpublikationen dem interessierten Publikum gezielt zu präsentieren. Auch wenn Sie für Kongresse oder Fortbildungsveranstaltungen werben möchten, sind Sie hier richtig.

Wir publizieren zur Zeit neun Fachzeitschriften in einem breiten Spektrum zwischen Sozialwissenschaften, Psychoanalyse, Psychotherapie und Pädagogik. Hier in unseren Mediadaten können Sie sich über Zielgruppen, Auflagenhöhe, Anzeigen- und Beilagenpreise informieren. 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Anzeigenabteilung:

Agnes Jäger
Tel.: 06 41 - 96 99 78 14
Fax: 06 41 - 96 99 78 19
E-Mail: anzeigen@psychosozial-verlag.de


Psychosozial

tl_files/fm/Download/Mediadaten/Zeitschriftencover/8173.jpg

Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen. Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz-Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.




Psychotherapie im Alter

Forum für Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik und Beratungtl_files/fm/Download/Mediadaten/Zeitschriftencover/8170.jpg

Mit steigender Lebenserwartung wächst auch der Bedarf älterer Menschen an Beratung und psychotherapeutischer Hilfe.

Die Zeitschrift
Psychotherapie im Alter (PiA) hat sich zum Ziel gesetzt, an der Entwicklung eines differenzierten und profilierten Verständnisses von Alterspsychotherapie mitzuwirken. Angesiedelt an den Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis bietet die Zeitschrift ein Forum für den Austausch über Psychotherapie und Soziotherapie des Alterns. Die PiA fördert diesen fachlichen Austausch über Therapieschulen, unterschiedliche Arbeitsfelder und Berufsgruppen hinweg.

In vier Themenheften pro Jahr wird je ein Schwerpunktthema in Übersichtsartikeln und fallorientierten Darstellungen aus unterschiedlicher Perspektive erörtert. Anwendungsbezogene empirische Arbeiten, Buchund Zeitschriftenbesprechungen sowie Institutionsbeschreibungen ergänzen aktuelle Informationen zum Feld.




Behindertenpädagogik

Vierteljahresschrift für Behindertenpädagogik in Praxis, Forschung, Lehre und Integrationtl_files/fm/Download/Mediadaten/Zeitschriftencover/8177.jpg

Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift Behindertenpädagogik befasst sich mit behindertenpädagogischen Problemen der Erziehung, der Bildung und des Unterrichts im Vorschulbereich, an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Hochschulen und Fachhochschulen sowie mit der Erwachsenenbildung. Die Beiträger zu dieser Zeitschrift stammen aus den verschiedenen Forschungs-, Lehr- und Praxisbereichen und sind mit Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Pädagogik, Therapie und beruflicher Eingliederung befasst. Sie wird vom Landesverband Hessen e.V. im Verband Deutscher Sonderschulen, Fachverband für Behindertenpädagogik herausgegeben.




Psychoanalytische Familientherapie

tl_files/fm/Download/Mediadaten/Zeitschriftencover/8187.jpgZeitschrift für Paar, Familien- und Sozialtherapie

Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) will zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie beitragen. Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind. Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF) und erscheint zweimal im Jahr.



Psychoanalyse im Widerspruch

tl_files/fm/Download/Mediadaten/Zeitschriftencover/8186.jpgDie Psychoanalyse im Widerspruch hat eine Denkfigur der Psychoanalyse zu ihrem Programm gemacht: die Kontroverse. Seit der Gründung der Psychoanalyse um 1900 ist kein Kernbegriff dieser unruhigen Disziplin widerspruchslos akzeptiert worden. In der Gesellschaft reizen ihre Aussagen seit der Gründerzeit zum Widerspruch. Und für die Psychoanalyse als Theorie innerer und äußerer Konflikte ist das Widersprechen essenziell. Zu den thematischen Schwerpunkten der Zeitschrift zählen neben klinischen Fragestellungen die Geschichte der Psychoanalyse in Europa und auf anderen Kontinenten, gesellschaftspolitische und kulturtheoretische Probleme, Kunst und Film, die Aktualität der Psychoanalyse im interdisziplinären Netzwerk. Die Psychoanalyse im Widerspruch erscheint halbjährlich in Form von Themenheften.




Freie Assoziation

tl_files/fm/Download/Mediadaten/Zeitschriftencover/8183.jpg

Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie

Ziel der Freien Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie ist die Förderung eines akademische und disziplinäre Grenzen überwindenden Dialogs, welche mit einem dezidierten Debattenformat der Zeitschrift erreicht werden soll: Diskussionen, Kontroversen und gemeinsame Reflexionen zu brennenden gesellschaftlichen Zeitfragen sollen so einen geeigneten Rahmen erhalten.

Im Zentrum jedes Schwerpunktheftes stehen jeweils zwei längere Hauptartikel zu einem aktuellen Thema. Diese Hauptartikel werden im Anschluss aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven kommentiert, hinterfragt und miteinander sowie mit anderen Themen, Fragen und Praxisfeldern in Dialog gebracht.

Die
Freie Assoziation erscheint seit 2015 mit zwei Heften pro Jahrgang als Fachzeitschrift der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfPS).




Psychoanalyse und Körper

tl_files/fm/Download/Mediadaten/Zeitschriftencover/8180.jpgEine der wichtigsten Neuerungen moderner psychoanalytischer und psychodynamischer Psychotherapie ist es, sich körpertherapeutischen Interventionen zu öffnen. Gleichzeitig steigt das Interesse am Beziehungsgeschehen zwischen KlientInnen und TherapeutInnen im Bereich der tiefenpsychologisch fundierten Körperpsychotherapie. Die Zeitschrift Psychoanalyse und Körper (PuK) unterstützt durch wissenschaftliche und klinische Beiträge einen offenen interdisziplinären Dialog und fördert damit den konstruktiven schulenübergreifenden Diskurs. Die PuK ist Fachzeitschrift des Arbeitskreises für Analytische Körperpsychotherapie und erscheint zweimal im Jahr.