Ursula Henzinger

Titel: Dipl.-Päd.

Ursula Henzinger ist Humanethologin und EEH-Fachberaterin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das Interaktionsverhalten in den ersten vier Lebensjahren und die Bindungsfähigkeit von Eltern und Kind. Sie ist Referentin und Obfrau von ZOI sowie Leiterin des Teams für Ambulante Familienbegleitung mit dem Schwerpunkt Bindung (Verein ZOI in Kooperation mit der Kinder- und Jugendhilfe Tirol und dem Samariterbund). Bislang von ihr erschienen: »Stillen. Die Quelle mütterlicher Kraft« (1999).
Portrait Ursula Henzinger

Alle über uns beziehbaren Titel von Ursula Henzinger:

StillenUrsula Henzinger
Stillen
Eine Kulturgeschichte der frühen Eltern-Kind-Beziehung
EUR 32,90

Ursula Henzinger beleuchtet aus historischer und soziologischer Perspektive, welche Bedeutung das Stillen für die Bindung zwischen Eltern und Kind hat, welche emotionalen Herausforderungen es für stillende Mütter zu bewältigen gibt und wie Eltern mit eigenen Ambivalenzen, Schwächen und Stärken umgehen können. [ mehr ]

Dieser Titel erscheint im November 2019.

Bindung und Autonomie in der frühen KindheitUrsula Henzinger
Bindung und Autonomie in der frühen Kindheit
Humanethologische Perspektiven für Bindungstheorie und klinische Praxis
EUR 44,90

Ursula Henzinger untersucht in diesem Buch das Wesen der frühen Eltern-Kind-Interaktion und macht die Ergebnisse dieser Untersuchung für die klinische und beratende Arbeit mit Eltern und Kleinkindern auf anschauliche Art nutzbar. Es wird deutlich, dass spezifische Nähe-Distanz-Muster bedeutsame, doch bisher meist vernachlässigte Indikatoren für die sozialen Leistungen von Kindern sind und als Ansatzpunkt für gezielte Interventionen in der klinischen Praxis genutzt werden können. [ mehr ]

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Bindung und Autonomie in der frühen Kindheit (PDF-E-Book)Ursula Henzinger
Bindung und Autonomie in der frühen Kindheit (PDF-E-Book)
Humanethologische Perspektiven für Bindungstheorie und klinische Praxis
EUR 39,99

Ursula Henzinger untersucht in diesem Buch das Wesen der frühen Eltern-Kind-Interaktion und macht die Ergebnisse dieser Untersuchung für die klinische und beratende Arbeit mit Eltern und Kleinkindern auf anschauliche Art nutzbar. Es wird deutlich, dass spezifische Nähe-Distanz-Muster bedeutsame, doch bisher meist vernachlässigte Indikatoren für die sozialen Leistungen von Kindern sind und als Ansatzpunkt für gezielte Interventionen in der klinischen Praxis genutzt werden können. [ mehr ]

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