ISSN: 2364-0588
ca. 720 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
3. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3505-9
Bestell-Nr.: 3505
https://doi.org/10.30820/9783837964592
Macht und Dynamik des Unbewussten
Mit Beiträgen von Birgit Althans, Martin Altmeyer, Almuth Bruder-Bezzel, Michael B. Buchholz, Karl-Ernst Bühler, Tim Darmstädter, Stefan Etgeton, Lilli Gast, Irma Gleiss, Günter Gödde, Stefan Goldmann, Hans-Dieter Gondek, Hans-Peter Hartmann, Gerhard Heim, Karla Hoven-Buchholz, Ludwig Janus, Matthias Koßler, Martin Liebscher, Johannes Oberthür, Johann Georg Reicheneder, Mai Wegener, Hans-Jürgen Wirth, Siegfried Zepf und Jörg Zirfas
»Das Buch ist eine Fundgrube für all diejenigen, die sich einen Eindruck verschaffen wollen über das breite Spektrum unterschiedlicher Richtungen innerhalb der Psychoanalyse; dabei werden auch Autoren und Schulen behandelt, die bislang im ›mainstream‹ eher weniger berücksichtigt oder verzögert zur Kenntnis genommen wurden ...«
Esther Grundmann , PSYCHE, Januar 2006 60.Jg.
»Die Beiträge im ersten Band zeigen, welche vor-freudschen Wurzeln das Unbewusste in der (auch außereuropäischen) Philosophie, Medizin und Psychologie hat. (...)
...«
, Gnostika 33 Juli 2006
»In diesem beeindruckenden Buch wird umfassend aufgezeigt, wie im abendländischen Denken schon lange vor Sigmund Freud – der gemeinhin als »Entdecker« des Unbewussten angesehen wird – Denker der Aufklärung (Leibniz und Kant) und Romantik (Novalis, Schelling u. a.) das Unbewusste thematisiert haben. Viele andere griffen dieses Thema ebenfalls auf und begannen zu untersuchen, wie das Unbewusste menschliches Verhalten beeinflusst.v ...«
Jost-Wilhelm Vogt, Zeitschrift für das Fürsorgewesen 11/2006
»An diesem Abschnitt aus dem Vorwort des ersten Bandes ist sogleich zu erkennen, mit welch anschaulicher und gepflegter Sprache die Herausgeber schreiben. So wird es dem Leser leicht gemacht, mit der Lektüre zu beginnen ...«
, Gilde Soziale Arbeit Rundbrief Heft 1 2007 61.Jg.
»Das Projekt in seiner ausgreifenden Art ist zu bewundern, und der Preis zumindest des ersten Bandes ist so niedrig kalkuliert, dass Interesse über den engen Kreis der Psychoanalytiker hinaus geweckt werden kann. Der Inhalt jedenfalls spricht für eine weite Verbreitung, werden doch Schopenhauer und Nietzsche, Fechner und Janet, Freud und A. Adler, Jung und Ferenczi, Rank und Lacan, Kohut und M. Klein, Bion und Bollas zitiert und ausgearbeitet ...«
Gerald Mackenthun , ...
»Die Herausgeber haben Sorgfalt darauf verwendet, den Band in keiner Richtung hermetisch abzuschließen oder zu einer polemischen Plattform gerinnen zu lassen. Zumindest dieser erste Band wird Bestand haben und setzt hohe Maßstäbe für die beiden folgenden, welche die hier integrierten Perspektiven vertiefen werden ...«
Stephan Günzel, www.literaturkritik.de
»Leitlinie jeder Kritik an Freud – an seiner Person, seiner Lehre vom Unbewussten und all den Konzepten zur Sexualität, zur Weiblichkeit und Männlichkeit – sollte sein, sich selbst am Anspruch dieser Lehre zu messen und nicht in bloßer Polemik und persönlicher Antipathie einzelne Teile herauszugreifen und zu kritisieren. Ein Band [...] wird diesem Anspruch gerecht. Ebenso die beiden ersten voluminösen Bände »Macht und Dynamik des Unbewussten« und »Das Unbewusste in aktuellen Diskursen« eines auf drei Bände angelegten höchst ambitionierten und am Ende vielleicht gründlichsten Werks zur Geschichte der Psychoanalyse ...«
Hans-Jürgen Heinrichs, Der Tagesspiegel
»Es soll die verschiedenen Schulen, Traditionen und wissenschaftlichen Zugänge zum Unbewussten in großer Breite dokumentieren und so einen neuen Dialog über den dunklen Grund der Psyche ermöglichen. Der erste Band des ambitionierten Projekts heisst »Macht und Dynamik des Unbewussten« und ist bereits im Giessener Psychozial-Verlag erschienen. Er behandelt theoretische Konzepte des Unbewussten in Philosophie, Medizin , und Psychoanalyse. Er fragt nach den körperlichen Grundlagen und den geistigen Besonderheiten des Unbewussten und er untersucht, inwieweit das Unbewusste mehr ist als nur das, was wir aus dem bewussten Geist verdrängen ...«
Martin Hubert , DLF-STUDIOZEIT
