ISSN: 3053-5212
187 Seiten, Broschur, 125 x 190 mm
1. Aufl. 2026
Erschienen: Juli 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3467-0
Bestell-Nr.: 3467
https://doi.org/10.30820/9783837964264
Aus dem Englischen von Elisabeth Vorspohl
Aufgeben
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In sieben brillanten Essays zeigt Adam Phillips, dass Verzicht nicht bloß Disziplin bedeutet – sondern Freiheit. Mit Anleihen bei Shakespeare, Kafka und der Psychoanalyse hinterfragt er gängige Vorstellungen von Selbstoptimierung, Durchhalteparolen und Erfolg. Was bedeutet es wirklich, etwas aufzugeben – und was gewinnen wir dadurch? Ein Buch für alle, die der Komplexität des Lebens nicht ausweichen wollen.
Aufgeben
Tot oder lebendig
Nicht wollen
Ausgeschlossensein
An nichts glauben
Die Lust der Zensur
Verlust
Epilog
Dank
»Phillips ist ein brillanter Essayist, der einmal mehr eine alltägliche menschliche Erfahrung von allen Seiten beleuchtet, analytisch durchdringt und dabei Gewissheiten infrage stellt ...«
Birgit Schmid, Neue Zürcher Zeitung am 4. Juli 2026
»Verzichten bedeutet, den Mut zu haben, sich von Erwartungen zu lösen, die längst nicht mehr die eigenen sind. In sieben klugen Essays lädt der Psychoanalytiker dazu ein, unsere Vorstellungen von Aufgeben grundlegend zu überdenken. Er zeigt, dass Aufgeben nicht mit Scheitern gleichzusetzen ist, sondern ein neuer Anfang sein kann. Wer bereit ist, festgefahrene Sichtweisen, Gewohnheiten oder Selbstbilder loszulassen, gewinnt die Freiheit, sich selbst und die Welt neu zu entdecken ...«
@kreativer.konfetti.regen auf Instagram am 21.07.2026
