Buchreihe: utb
427 Seiten, Broschur, 196 x 266 mm
2., überarb. u. erg. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8252-6607-3
Bestell-Nr.: 19002
427 Seiten, Broschur, 196 x 266 mm
2., überarb. u. erg. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8252-6607-3
Bestell-Nr.: 19002
Praxis der Verhaltenstherapie
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.08.2026
Serge K.D. Sulz legt mit diesem Buch einen umfassenden und systematischen Leitfaden vor, der ab der ersten Therapiestunde dabei hilft, eine für die Patient*innen passende Vorgehensweise zu wählen. Für die ersten Jahre des psychotherapeutischen Berufs bietet dieses Buch alle notwendigen Handlungsanweisungen und ist somit der ideale Begleiter, um sich in die kognitiv-behaviorale Therapie einzuarbeiten.
Ausgehend von einer affektiv-kognitiven Theorie erläutert Sulz zunächst die einzelnen Schritte der Fall- und Therapiekonzeption: vom Vorgehen beim Bindungsaufbau in der therapeutischen Beziehung über die Gesprächsführung und die Bedingungs- und Zielanalyse bis hin zum Erstellen eines Behandlungsplans. Im Anschluss werden die Therapiekomponenten Motivklärung, Fertigkeitentraining und Symptomtherapie anhand zahlreicher Interventionen erklärt und störungsspezifisch konkretisiert. Abschließend zeigt Sulz Möglichkeiten auf, wie die Interventionen aus der Einzeltherapie auch im Gruppentherapiesetting Anwendung finden können.
Ausgehend von einer affektiv-kognitiven Theorie erläutert Sulz zunächst die einzelnen Schritte der Fall- und Therapiekonzeption: vom Vorgehen beim Bindungsaufbau in der therapeutischen Beziehung über die Gesprächsführung und die Bedingungs- und Zielanalyse bis hin zum Erstellen eines Behandlungsplans. Im Anschluss werden die Therapiekomponenten Motivklärung, Fertigkeitentraining und Symptomtherapie anhand zahlreicher Interventionen erklärt und störungsspezifisch konkretisiert. Abschließend zeigt Sulz Möglichkeiten auf, wie die Interventionen aus der Einzeltherapie auch im Gruppentherapiesetting Anwendung finden können.
Vorwort zur Einführung in die Praxis
1 Fall- und Therapiekonzeption
1.1 Eine affektiv-kognitive Therapietheorie für die Verhaltenstherapie
1.1.1 Theorie
1.1.2 Therapiepraxis
1.2 Therapiethemen
1.3 Die therapeutische Beziehung in der Verhaltenstherapie heute: Von der Strategie der Übertragung zur heilenden Beziehungserfahrung
1.3.1 Gestaltung der therapeutischen Beziehung
1.3.2 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf
1.3.3 Störungen in der therapeutischen Beziehung
1.3.4 Empirische Studien zur therapeutischen Beziehung
1.4 Gesprächsführung in den verschiedenen Phasen der Therapie
1.4.1 Dreifache Gesprächsführung: emotiv – kognitiv – metakognitiv
1.5 Der Therapieprozess
1.5.1 Die 20 Schritte des Therapieprozesses
1.5.2 Wie können die 20 Schritte des Therapieprozesses erfolgen?
2 Die Therapie-Praxis
2.1 Erstgespräch und Beschwerdeschilderung
2.2 Diagnostische Maßnahmen – die fünf diagnostischen Sitzungen und das Verhaltensdiagnostiksystem VDS
2.2.1 Die fünf diagnostischen Sitzungen
2.2.2 Das Verhaltensdiagnostiksystem als Instrument der horizontalen und vertikalen Verhaltensanalyse, Makroanalyse und Funktionsanalyse
2.3 Befunderhebung, Syndromdiagnose und ICD-10-Diagnose
2.4 Indikationsstellung und Prognose
2.4.1 Indikationsstellung
2.4.2 Prognose
2.5 Anamnese der Lebens- und Krankheitsgeschichte
2.5.1 Themenbereiche des VDS1 Anamnesefragebogens und des VDS4 Anamnese-Interviews zur Lebens- und Krankheitsgeschichte
2.6 Verhaltens- und Bedingungsanalyse
2.6.1 Verhaltensanalyse
2.6.2 Bedingungsanalyse (O-Variable)
2.6.3 Mikroebene
2.6.4 Makroebene
2.6.5 Noch einmal Frau A. als Beispielfall
2.6.6 Zusammenfassung Verhaltens- und Bedingungsanalyse Leitfaden
2.7 Zielanalyse – der strategische Aufbau der Therapie
2.7.1 Von der Störung zum Therapieziel – idiografische Zielanalyse
2.7.2 Allgemeine Zieltaxonomien
2.8 Der Behandlungsplan: Viele Wege führen nach Rom
2.8.1 THERAPEUTISCHE STRATEGIEN: Welche Wege wie begehen?
2.8.2 Planung des zeitlichen, inhaltlichen und prozessualen Ablaufs der Therapie
2.9 Die Überlebensregel und die Klärung der Motive
2.9.1 Die Erschließung der Überlebensregel aus den heutigen Motiven und Verhaltensweisen
2.9.2 Ableitung der dysfunktionalen Überlebensregel aus der Lerngeschichte und den Beziehungen zu Vater und Mutter
2.9.3 Entgegen der Überlebensregel handeln
2.9.4 Neue Erfahrung: Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel
2.10 Achtsamkeit und Akzeptanz
2.10.1 Übung Body Scan
2.10.2 Atemübung
2.10.3 Sitzmeditation
3 Die Symptomtherapie
3.1 Beschwerden, Symptome und Symptomtherapie
3.2 Symptomtherapie bei allen Störungen – Mit meinem Symptom umgehen lernen
3.2.1 Kognitive Symptombewältigung
3.2.2 Umgang mit dem Verhaltenssymptom
3.2.3 Umgang mit der Reaktionskette zum Symptom
3.2.4 So beginnt die praktische Umsetzung
3.2.5 Umgang mit den symptomaufrechterhaltenden Bedingungen
3.2.6 Rückfallprophylaxe
3.3 Störungsspezifische Symptomtherapie der Depression
3.3.1 Fallbeispiel
3.4 Therapiestrategien bei Angsterkrankungen
3.4.1 Funktionale und dysfunktionale Angst
3.4.2 Mit meiner Angst umgehen lernen – Entspannung als Vorbereitung auf die Systematische Desensibilisierung
3.4.3 Notfallplan für den Rückfall – Einsatz der gelernten Angstbewältigungsstrategien
3.4.4 Therapie weiterer Angststörungen 220
3.4.5 Fallbeispiel 1: Agoraphobie und Panik
3.4.6 Fallbeispiel 2: Soziale Phobie
3.5 Symptomtherapie Alkoholismus
3.5.1 Ein Denkmodell der Alkoholabhängigkeit – wie Alkoholabhängigkeit entstehen kann
3.5.2 Die 1. Säule: Umgang mit dem Symptom
3.5.3 Die 2. Säule: Fertigkeitentraining
3.5.4 Die 3. Säule: Persönlichkeitsentwicklung/Motivklärung
3.5.5 Fallbeispiel
3.6 Schmerztherapie
3.6.1 Schmerz-Störungsmodell
3.6.2 Schmerz-Anamnese
3.6.3 Schmerz-Tagebuch
3.6.4 Schmerz-Fragebogen
3.6.5 Verhaltensanalyse des chronischen Schmerzes
3.6.6 Zielanalyse bei Schmerz-Therapie
3.6.7 Therapieplan zur Behandlung des chronischen Schmerzes (Beispiel)
3.6.8 Interventionen zur Therapie des chronischen Schmerzes
3.6.9 Therapeutische Beziehung
3.6.10 Bewertung ambulanter Schmerztherapie
3.7 Symptomtherapie Essstörungen – störungsspezifische Therapie
3.7.1 Störungsverständnis
3.7.2 Therapie
3.7.3 Fallbeispiel
3.8 Trauma und Traumatherapie im Strategisch-Behavioralen Konzept
3.8.1 Durch Trauma induzierte Störungen
3.8.2 Psychologische Modelle
4 Kompetenz-Aufbau
4.1 Fertigkeitentraining und Kompetenzaufbau inklusive Rollenspiel
4.1.1 Von der Situation ausgehendes Training der Fertigkeiten
4.1.2 Vom Verhalten ausgehendes Training der Fertigkeiten
4.1.3 Verhaltenstherapeutisches Rollenspiel
4.2 Ressourcenanalyse und Ressourcenmobilisierung
4.2.1 Ressourcenanalyse
4.2.2 Neue Aktivitäten und Lebensgewohnheiten
4.2.3 Sport und Bewegung
4.2.4 Genusstraining
4.2.5 Verwöhnen lassen und verwöhnen
4.3 Stressbewältigung und Entspannung
4.3.1 Stressbewältigungstraining
4.3.2 Entspannungstraining
4.4 Emotionsregulationstraining und Emotions-Exposition
4.4.1 Emotionen und Gefühle
4.4.2 Emotionsregulation und ihre Störungen
4.4.3 Emotions-Exposition
4.4.4 Alter und neuer Umgang mit Bedürfnissen
4.5 Soziales Kompetenztraining
4.6 Kognitives und Metakognitives Training
4.6.1 Metakognitives Training mit dem Ziel konkret logischen Denkens
4.6.2 Metakognitives Training mit dem Ziel der Empathiefähigkeit
4.7 Kommunikationstraining
4.8 Selbstständigkeitstraining
4.9 Körperkompetenz
4.9.1 Embodiment
4.9.2 Entwicklung von Körper und Psyche und Embodiment
4.10 Ethische und spirituelle Kompetenz
4.10.1 Ethik und Werte
4.10.2 Spiritualität
4.11 Stuhlübungen und Selbstmodus
4.11.1 Selbstmodus als ganzheitlicher Zustand der Psyche
4.11.2 Der Stuhl als Platz der Bezugsperson
4.11.3 Der Stuhl als Platz des anderen Selbstmodus bzw. inneren Status (state of mind)
4.12 Imaginationen und Fantasien
4.12.1 Mit dem Boot alte Ufer hinter sich lassen – Loslassen und Abschied nehmen
4.12.2 Angst vor Veränderung, Angst vor Neuem
4.12.3 Wut auf einen Tyrannen
4.12.4 Emotionale Bedeutung wichtiger Bezugspersonen
4.12.5 Liebe Mutter, lieber Vater
5 Entwicklung
5.1 Entwicklung als Therapie
5.1.1 Entwicklungsstufen
5.1.2 Eine phänomenologische Heuristik zur Erkennung der impulsiven Stufe bzw. des impulsiven Modus
5.2 Therapie als Entwicklungsförderung: Vier Etappen
5.3 Praktisches Vorgehen bei den beiden Entwicklungsschritten – von impulsiv zu souverän und von souverän zu zwischenmenschlich
5.3.1 Entwicklung von der impulsiven zur souveränen Stufe (Mentalisierungsfähigkeit)
5.3.2 Entwicklung von der souveränen zur zwischenmenschlichen Stufe (Empathie)
6 Gruppentherapie
6.1 Gruppentherapie – der Königsweg zum Erlernen kompetenten Sozialverhaltens
6.1.1 In medias res: Wie die Gruppe sich konstituiert
6.1.2 Aspekte gruppentherapeutischen Arbeitens
6.2 Gruppen-Entwicklung
6.2.1 Ein Stufenmodell der Gruppenentwicklung
6.2.2 Die GruppenleiterIn
6.2.3 Störungen in der Gruppe
6.2.4 Vier Gesetze der Gruppenarbeit
6.2.5 Ort, Zeit, Größe und Setting der Gruppe
6.3 Störungs- und Therapietheorie – ein kurzer Abriss zur Einführung in MVT-G
6.3.1 Was ist MVT?
6.3.2 Gruppentherapie MVT-G
7 Psychotherapeutisches Qualitätsmanagement
7.1 Prozessqualität, Ergebnisqualität, Katamnese und Einzelfallanalyse
7.1.1 Internes Qualitätsmanagement: Mehr Qualität meiner Therapien
8 Anhänge
Anhang 1 Informationsblatt für PatientInnen über Psychotherapie
Anhang 2 Therapievertrag
Anhang 3 Yin und Yang: Ausgleich durch Freizeit?
Literatur
1 Fall- und Therapiekonzeption
1.1 Eine affektiv-kognitive Therapietheorie für die Verhaltenstherapie
1.1.1 Theorie
1.1.2 Therapiepraxis
1.2 Therapiethemen
1.3 Die therapeutische Beziehung in der Verhaltenstherapie heute: Von der Strategie der Übertragung zur heilenden Beziehungserfahrung
1.3.1 Gestaltung der therapeutischen Beziehung
1.3.2 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf
1.3.3 Störungen in der therapeutischen Beziehung
1.3.4 Empirische Studien zur therapeutischen Beziehung
1.4 Gesprächsführung in den verschiedenen Phasen der Therapie
1.4.1 Dreifache Gesprächsführung: emotiv – kognitiv – metakognitiv
1.5 Der Therapieprozess
1.5.1 Die 20 Schritte des Therapieprozesses
1.5.2 Wie können die 20 Schritte des Therapieprozesses erfolgen?
2 Die Therapie-Praxis
2.1 Erstgespräch und Beschwerdeschilderung
2.2 Diagnostische Maßnahmen – die fünf diagnostischen Sitzungen und das Verhaltensdiagnostiksystem VDS
2.2.1 Die fünf diagnostischen Sitzungen
2.2.2 Das Verhaltensdiagnostiksystem als Instrument der horizontalen und vertikalen Verhaltensanalyse, Makroanalyse und Funktionsanalyse
2.3 Befunderhebung, Syndromdiagnose und ICD-10-Diagnose
2.4 Indikationsstellung und Prognose
2.4.1 Indikationsstellung
2.4.2 Prognose
2.5 Anamnese der Lebens- und Krankheitsgeschichte
2.5.1 Themenbereiche des VDS1 Anamnesefragebogens und des VDS4 Anamnese-Interviews zur Lebens- und Krankheitsgeschichte
2.6 Verhaltens- und Bedingungsanalyse
2.6.1 Verhaltensanalyse
2.6.2 Bedingungsanalyse (O-Variable)
2.6.3 Mikroebene
2.6.4 Makroebene
2.6.5 Noch einmal Frau A. als Beispielfall
2.6.6 Zusammenfassung Verhaltens- und Bedingungsanalyse Leitfaden
2.7 Zielanalyse – der strategische Aufbau der Therapie
2.7.1 Von der Störung zum Therapieziel – idiografische Zielanalyse
2.7.2 Allgemeine Zieltaxonomien
2.8 Der Behandlungsplan: Viele Wege führen nach Rom
2.8.1 THERAPEUTISCHE STRATEGIEN: Welche Wege wie begehen?
2.8.2 Planung des zeitlichen, inhaltlichen und prozessualen Ablaufs der Therapie
2.9 Die Überlebensregel und die Klärung der Motive
2.9.1 Die Erschließung der Überlebensregel aus den heutigen Motiven und Verhaltensweisen
2.9.2 Ableitung der dysfunktionalen Überlebensregel aus der Lerngeschichte und den Beziehungen zu Vater und Mutter
2.9.3 Entgegen der Überlebensregel handeln
2.9.4 Neue Erfahrung: Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel
2.10 Achtsamkeit und Akzeptanz
2.10.1 Übung Body Scan
2.10.2 Atemübung
2.10.3 Sitzmeditation
3 Die Symptomtherapie
3.1 Beschwerden, Symptome und Symptomtherapie
3.2 Symptomtherapie bei allen Störungen – Mit meinem Symptom umgehen lernen
3.2.1 Kognitive Symptombewältigung
3.2.2 Umgang mit dem Verhaltenssymptom
3.2.3 Umgang mit der Reaktionskette zum Symptom
3.2.4 So beginnt die praktische Umsetzung
3.2.5 Umgang mit den symptomaufrechterhaltenden Bedingungen
3.2.6 Rückfallprophylaxe
3.3 Störungsspezifische Symptomtherapie der Depression
3.3.1 Fallbeispiel
3.4 Therapiestrategien bei Angsterkrankungen
3.4.1 Funktionale und dysfunktionale Angst
3.4.2 Mit meiner Angst umgehen lernen – Entspannung als Vorbereitung auf die Systematische Desensibilisierung
3.4.3 Notfallplan für den Rückfall – Einsatz der gelernten Angstbewältigungsstrategien
3.4.4 Therapie weiterer Angststörungen 220
3.4.5 Fallbeispiel 1: Agoraphobie und Panik
3.4.6 Fallbeispiel 2: Soziale Phobie
3.5 Symptomtherapie Alkoholismus
3.5.1 Ein Denkmodell der Alkoholabhängigkeit – wie Alkoholabhängigkeit entstehen kann
3.5.2 Die 1. Säule: Umgang mit dem Symptom
3.5.3 Die 2. Säule: Fertigkeitentraining
3.5.4 Die 3. Säule: Persönlichkeitsentwicklung/Motivklärung
3.5.5 Fallbeispiel
3.6 Schmerztherapie
3.6.1 Schmerz-Störungsmodell
3.6.2 Schmerz-Anamnese
3.6.3 Schmerz-Tagebuch
3.6.4 Schmerz-Fragebogen
3.6.5 Verhaltensanalyse des chronischen Schmerzes
3.6.6 Zielanalyse bei Schmerz-Therapie
3.6.7 Therapieplan zur Behandlung des chronischen Schmerzes (Beispiel)
3.6.8 Interventionen zur Therapie des chronischen Schmerzes
3.6.9 Therapeutische Beziehung
3.6.10 Bewertung ambulanter Schmerztherapie
3.7 Symptomtherapie Essstörungen – störungsspezifische Therapie
3.7.1 Störungsverständnis
3.7.2 Therapie
3.7.3 Fallbeispiel
3.8 Trauma und Traumatherapie im Strategisch-Behavioralen Konzept
3.8.1 Durch Trauma induzierte Störungen
3.8.2 Psychologische Modelle
4 Kompetenz-Aufbau
4.1 Fertigkeitentraining und Kompetenzaufbau inklusive Rollenspiel
4.1.1 Von der Situation ausgehendes Training der Fertigkeiten
4.1.2 Vom Verhalten ausgehendes Training der Fertigkeiten
4.1.3 Verhaltenstherapeutisches Rollenspiel
4.2 Ressourcenanalyse und Ressourcenmobilisierung
4.2.1 Ressourcenanalyse
4.2.2 Neue Aktivitäten und Lebensgewohnheiten
4.2.3 Sport und Bewegung
4.2.4 Genusstraining
4.2.5 Verwöhnen lassen und verwöhnen
4.3 Stressbewältigung und Entspannung
4.3.1 Stressbewältigungstraining
4.3.2 Entspannungstraining
4.4 Emotionsregulationstraining und Emotions-Exposition
4.4.1 Emotionen und Gefühle
4.4.2 Emotionsregulation und ihre Störungen
4.4.3 Emotions-Exposition
4.4.4 Alter und neuer Umgang mit Bedürfnissen
4.5 Soziales Kompetenztraining
4.6 Kognitives und Metakognitives Training
4.6.1 Metakognitives Training mit dem Ziel konkret logischen Denkens
4.6.2 Metakognitives Training mit dem Ziel der Empathiefähigkeit
4.7 Kommunikationstraining
4.8 Selbstständigkeitstraining
4.9 Körperkompetenz
4.9.1 Embodiment
4.9.2 Entwicklung von Körper und Psyche und Embodiment
4.10 Ethische und spirituelle Kompetenz
4.10.1 Ethik und Werte
4.10.2 Spiritualität
4.11 Stuhlübungen und Selbstmodus
4.11.1 Selbstmodus als ganzheitlicher Zustand der Psyche
4.11.2 Der Stuhl als Platz der Bezugsperson
4.11.3 Der Stuhl als Platz des anderen Selbstmodus bzw. inneren Status (state of mind)
4.12 Imaginationen und Fantasien
4.12.1 Mit dem Boot alte Ufer hinter sich lassen – Loslassen und Abschied nehmen
4.12.2 Angst vor Veränderung, Angst vor Neuem
4.12.3 Wut auf einen Tyrannen
4.12.4 Emotionale Bedeutung wichtiger Bezugspersonen
4.12.5 Liebe Mutter, lieber Vater
5 Entwicklung
5.1 Entwicklung als Therapie
5.1.1 Entwicklungsstufen
5.1.2 Eine phänomenologische Heuristik zur Erkennung der impulsiven Stufe bzw. des impulsiven Modus
5.2 Therapie als Entwicklungsförderung: Vier Etappen
5.3 Praktisches Vorgehen bei den beiden Entwicklungsschritten – von impulsiv zu souverän und von souverän zu zwischenmenschlich
5.3.1 Entwicklung von der impulsiven zur souveränen Stufe (Mentalisierungsfähigkeit)
5.3.2 Entwicklung von der souveränen zur zwischenmenschlichen Stufe (Empathie)
6 Gruppentherapie
6.1 Gruppentherapie – der Königsweg zum Erlernen kompetenten Sozialverhaltens
6.1.1 In medias res: Wie die Gruppe sich konstituiert
6.1.2 Aspekte gruppentherapeutischen Arbeitens
6.2 Gruppen-Entwicklung
6.2.1 Ein Stufenmodell der Gruppenentwicklung
6.2.2 Die GruppenleiterIn
6.2.3 Störungen in der Gruppe
6.2.4 Vier Gesetze der Gruppenarbeit
6.2.5 Ort, Zeit, Größe und Setting der Gruppe
6.3 Störungs- und Therapietheorie – ein kurzer Abriss zur Einführung in MVT-G
6.3.1 Was ist MVT?
6.3.2 Gruppentherapie MVT-G
7 Psychotherapeutisches Qualitätsmanagement
7.1 Prozessqualität, Ergebnisqualität, Katamnese und Einzelfallanalyse
7.1.1 Internes Qualitätsmanagement: Mehr Qualität meiner Therapien
8 Anhänge
Anhang 1 Informationsblatt für PatientInnen über Psychotherapie
Anhang 2 Therapievertrag
Anhang 3 Yin und Yang: Ausgleich durch Freizeit?
Literatur
