Buchreihe: Internationale Psychoanalyse
ISSN: 2367-203X
ca. 300 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3499-1
Bestell-Nr.: 3499
https://doi.org/10.30820/9783837964547
ISSN: 2367-203X
ca. 300 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3499-1
Bestell-Nr.: 3499
https://doi.org/10.30820/9783837964547
Zeitgeschehen und Zeiterleben
Internationale Psychoanalyse Band 21
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.08.2026
In Erinnerung an Dana Birksted-Breen, die das International Journal of Psychoanalysis über Jahre geprägt hat, bilden zwei Texte aus einem ihr gewidmeten Symposium den Auftakt des Bandes. Besonders Birksted-Breens Beschäftigung mit der Zeit hat vielfältige aktuelle Denkweisen und Arbeiten inspiriert. Die versammelten Texte zeigen, wie innig Psychoanalyse mit der Zeit verbunden ist, sei es in der klinischen Praxis, in Anbetracht der begrenzten Zeit, die wir leben, wie wir das aktuelle Zeitgeschehen zu verstehen suchen oder in der Betrachtung künstlerischer Arbeiten über die Zeit.
Mit der fortdauernden Wirkung rassistischer Vorurteile und Prägungen wird ein zentrales Thema unserer Zeit in den Blick genommen. Die Autor*innen tragen zudem unterschiedliche Sichtweisen zu einer nicht abschließbaren Debatte rund um den Gaza-Krieg bei, auch mit der Frage verbunden, ob eine solche Debatte überhaupt unter Psychoanalytiker*innen zu führen sei. In klinischen Texten befassen sich die Autor*innen unter anderem mit der Bedeutung der sensorischen Verwebungen zu Beginn der Symbolisierungstätigkeit bei autistischen Patient*innen; mit inneren Prozessen, die eine Beendigung von Analysen ermöglichen; und mit der Art und Weise, wie Frauen eine Schwangerschaft um ihres Selbstschutzes und ihrer eigenen Entwicklung willen auf kreative Weise punktuell verleugnen.
Das International Journal of Psychoanalysis gilt als weltweit wichtigste Fachzeitschrift der Psychoanalyse. Aus diesem reichen Fundus versammelt Internationale Psychoanalyse jährlich ausgewählte Beiträge in deutscher Übersetzung.
Mit Beiträgen von Jan Borowicz, Catalina Bronstein, M. Fakhry Davids, Shmuel Erlich, Hsueh-Mei Fan, Stephen Frosh, Lucy LaFarge, Alejandra Perez, Dionne R. Powell, Luca Quagelli, Poul Rohleder und Lesley Steyn
Mit der fortdauernden Wirkung rassistischer Vorurteile und Prägungen wird ein zentrales Thema unserer Zeit in den Blick genommen. Die Autor*innen tragen zudem unterschiedliche Sichtweisen zu einer nicht abschließbaren Debatte rund um den Gaza-Krieg bei, auch mit der Frage verbunden, ob eine solche Debatte überhaupt unter Psychoanalytiker*innen zu führen sei. In klinischen Texten befassen sich die Autor*innen unter anderem mit der Bedeutung der sensorischen Verwebungen zu Beginn der Symbolisierungstätigkeit bei autistischen Patient*innen; mit inneren Prozessen, die eine Beendigung von Analysen ermöglichen; und mit der Art und Weise, wie Frauen eine Schwangerschaft um ihres Selbstschutzes und ihrer eigenen Entwicklung willen auf kreative Weise punktuell verleugnen.
Das International Journal of Psychoanalysis gilt als weltweit wichtigste Fachzeitschrift der Psychoanalyse. Aus diesem reichen Fundus versammelt Internationale Psychoanalyse jährlich ausgewählte Beiträge in deutscher Übersetzung.
Mit Beiträgen von Jan Borowicz, Catalina Bronstein, M. Fakhry Davids, Shmuel Erlich, Hsueh-Mei Fan, Stephen Frosh, Lucy LaFarge, Alejandra Perez, Dionne R. Powell, Luca Quagelli, Poul Rohleder und Lesley Steyn
