Buchreihe: Therapie & Beratung
ISSN: 3053-5239
ca. 250 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3500-4
Bestell-Nr.: 3500
https://doi.org/10.30820/9783837964554
ISSN: 3053-5239
ca. 250 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3500-4
Bestell-Nr.: 3500
https://doi.org/10.30820/9783837964554
Emotionale Kompetenz
Eine Schlüsselressource für die Psychotherapie
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.09.2026
Emotionale Kompetenz ist eine Schlüsselressource der Psychotherapie: Nur wer Gefühle wahrnimmt, versteht und in Worte fassen kann, ermöglicht Veränderung. Frank-M. Staemmler beschreibt, was Therapeut*innen dafür unter anderem brauchen: Offenheit für das Erleben der Klient*innen, Anerkennung der Einzigartigkeit der anderen Person sowie Geduld im Umgang mit vagen Atmosphären.
In acht Essays entfaltet Staemmler diese Perspektive praxisnah: Was an Emotionen ist Widerfahrnis – und was Handlung? Wofür kann eine Person Verantwortung übernehmen? Wie hängt Vitalität mit der Bereitschaft zusammen, sich auch Unangenehmem zu öffnen? Was bedeutet emotionaler Ausdruck jenseits bloßer Katharsis – als Suche nach Resonanz? Welche Rolle spielen Sprache, Anerkennung und das Atmosphärische dafür, ob sich Klient*innen verstanden fühlen? Und wie lassen sich soziale und politische Dimensionen ernst nehmen, ohne zu indoktrinieren oder vorschnell zu individualisieren – gerade angesichts von Selbstoptimierungsimperativen? Wie geht man mit den Grenzen des Machbaren um – und was heißt es, sie zu akzeptieren und gegebenenfalls zu betrauern?
In acht Essays entfaltet Staemmler diese Perspektive praxisnah: Was an Emotionen ist Widerfahrnis – und was Handlung? Wofür kann eine Person Verantwortung übernehmen? Wie hängt Vitalität mit der Bereitschaft zusammen, sich auch Unangenehmem zu öffnen? Was bedeutet emotionaler Ausdruck jenseits bloßer Katharsis – als Suche nach Resonanz? Welche Rolle spielen Sprache, Anerkennung und das Atmosphärische dafür, ob sich Klient*innen verstanden fühlen? Und wie lassen sich soziale und politische Dimensionen ernst nehmen, ohne zu indoktrinieren oder vorschnell zu individualisieren – gerade angesichts von Selbstoptimierungsimperativen? Wie geht man mit den Grenzen des Machbaren um – und was heißt es, sie zu akzeptieren und gegebenenfalls zu betrauern?
