Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse
ISSN: 2364-0588
342 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3480-9
Bestell-Nr.: 3480
https://doi.org/10.30820/9783837964165
Mit einem Geleitwort und einem Beitrag von Michael Schröter
ISSN: 2364-0588
342 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3480-9
Bestell-Nr.: 3480
https://doi.org/10.30820/9783837964165
Mit einem Geleitwort und einem Beitrag von Michael Schröter
Die Schweizer »Enfants terribles« der Freud’schen Internationalen
Beiträge zur Geschichte der Psychoanalyse in der Schweiz 1919-1977
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.04.2026
In neun Kapiteln wird die turbulente und krisengeschüttelte Geschichte der Schweizer Freudianer nachgezeichnet – von der Gründung der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse im Jahre 1919 bis zur Abspaltung des Psychoanalytischen Seminars Zürich im Jahre 1977. Basierend auf einer breiten, gründlichen Quellenforschung beleuchtet Thomas Kurz diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Dabei zeigt sich eine Aversion gegen zentralistische Bestrebungen – Freud sprach von einer speziellen »Psychologie der Schweizer« –, aber auch ein Versuch, die offenen, unverschulten Anfänge der psychoanalytischen Bewegung zu bewahren.
Mit einem Beitrag von Michael Schröter
Mit einem Beitrag von Michael Schröter
Zum Geleit
Michael Schröter
Einleitung
1 Hanns Sachs bei den Schweizern
Aus seinen Briefen an Sigmund Freud 1918/1919
Michael Schröter
2 »Die Psychologie der Schweizer«
Die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse
in den 1920er Jahren und darüber hinaus
3 Philipp Sarasin (1888–1968)
Freud-Analysand und langjähriger Vorsitzender
der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse
4 Sezession 1928
Die Geschichte der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psychoanalyse
5 Unerkennbar, selbst für ihre Freunde
Biografisches zur Berliner Analytikerin Elisabeth Naef,
geborene Rosenbaum, und ihrer Tochter Gerda
6 Die Schweizer Freudianer vor,
während und nach dem Zweiten Weltkrieg
7 Zürich, 1949: Vorgeschichte und Umfeld
des ersten IPV-Kongresses nach dem Zweiten Weltkrieg
8 Zum 100. Geburtstag des
Schweizer Psychoanalytikers Paul Parin
9 Aufstieg und Abfall
des Psychoanalytischen Seminars Zürich
von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse
10 Quellennachweis
11 Literatur
12 Abkürzungen
13 Index
Michael Schröter
Einleitung
1 Hanns Sachs bei den Schweizern
Aus seinen Briefen an Sigmund Freud 1918/1919
Michael Schröter
2 »Die Psychologie der Schweizer«
Die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse
in den 1920er Jahren und darüber hinaus
3 Philipp Sarasin (1888–1968)
Freud-Analysand und langjähriger Vorsitzender
der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse
4 Sezession 1928
Die Geschichte der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psychoanalyse
5 Unerkennbar, selbst für ihre Freunde
Biografisches zur Berliner Analytikerin Elisabeth Naef,
geborene Rosenbaum, und ihrer Tochter Gerda
6 Die Schweizer Freudianer vor,
während und nach dem Zweiten Weltkrieg
7 Zürich, 1949: Vorgeschichte und Umfeld
des ersten IPV-Kongresses nach dem Zweiten Weltkrieg
8 Zum 100. Geburtstag des
Schweizer Psychoanalytikers Paul Parin
9 Aufstieg und Abfall
des Psychoanalytischen Seminars Zürich
von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse
10 Quellennachweis
11 Literatur
12 Abkürzungen
13 Index
