Buchreihe: Therapie & Beratung
ISSN: 3053-5239
227 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
Erschienen: September 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3528-8
Bestell-Nr.: 3528
https://doi.org/10.30820/9783837964431
ISSN: 3053-5239
227 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
Erschienen: September 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3528-8
Bestell-Nr.: 3528
https://doi.org/10.30820/9783837964431
Existenzielles Grounding
Existenzanalytisch fundierte Leibarbeit und Körperpsychotherapie
Sofort lieferbar. Lieferzeit (D): 4-5 Werktage
Wie finden Menschen im hektischen Alltag zu innerer Stimmigkeit, Präsenz und Lebendigkeit zurück? Markus Angermayr zeigt in seinem Buch, dass der Schlüssel im inneren Erleben des eigenen Körpers liegt. Aufbauend auf existenzanalytischen, leibphänomenologischen und körperpsychotherapeutischen Ansätzen stellt er erstmals umfassend das Konzept des Existenziellen Groundings vor – einen körperorientierten Weg, um sich selbst besser zu spüren und Orientierung zu finden. Die klare Prozesslogik verdeutlicht, wie diese Arbeit vertieft werden kann. Mit Fallbeispielen, Übungen und Theorie richtet sich das Buch an Psychotherapeut*innen, Coaches, Berater*innen sowie alle, die körperbezogen forschen und Antworten auf existenzielle Fragen suchen.
Vorworte
Vorwort I
Thomas Fuchs
Vorwort II
Peter Geißler
Vorwort III
Alfried Längle
Einstimmung
Das leibliche Erleben im Alltag und die Bedeutung Existenziellen Groundings
Die Bedeutung nonverbaler, zwischenleiblicher Kommunikation
Was ist Existenzielles Grounding?
Phänomenologischer Ansatz und methodische Einordnung
Wozu dieses Buch? Einladung zur Selbstentdeckung
Leseorientierung
Zur Anredeform in diesem Buch
Zur Sprache und Zugänglichkeit des Buches
Plädoyer für eine poetisch-phänomenologische Haltung
Spurensuche und Entwicklung
Was Körperpsychotherapie (nicht) ist
Der Körper – ein Ding merkwürdiger Art
Mein Werden als Körperpsychotherapeut – Biografisches
Eine kurze Geschichte der Körperpsychotherapie
Grundlagen
Existenzanalyse und Leibphänomenologie
Grundlagen der Existenzanalyse – die Kunst, den eigenen Weg zu gehen
Existenzielles Grounding: Leibphänomenologie und Körperwissen
Sedimentverschiebungen in der Existenzanalyse: Philosophische Assoziationen
Leiborientiertes Arbeiten: Konkretisierungen
Existenzielles Verständnis des Körpers: Strukturelle Aspekte
Die Grunderfahrung des Körperleibs und die Daseinsthemen
Existenzielles Verständnis des Körpers: Prozessuale Anpassungen
Klinische Aspekte leiborientierten Arbeitens: Indikation und Kontraindikation
Drei Formen des Existenziellen Groundings
Die Öffnung des Settings für Körperarbeit
Mit dem Körper gehen
Leibfundierte Körperarbeit: Einübung in Präsenz
Körperarbeit als Kunst, präsent zu sein: Grundformen zur Einübung
Mit dem Körper gehen 1: Ankommen, da, wo du schon bist
Mit dem Körper gehen 2: Lebensbewegungen – Rhythmus, Pulsation, Selbstregulation
Mit dem Körper gehen 3: Grenzen und Halt, Grenzerfahrungen
Mit dem Körper »weiter« gehen 4: In die Welt gehen – Action Step
PEAK-Prozessbegleitung: Verstehen mit dem ganzen Körper
Was PEAK gegenüber der klassischen Personalen Existenzanalyse neu einführt
PEAK 0: Seinsorientierte Einstimmung und Ankommen im leiblichen Feld
PEAK 1: Leibliche Resonanzen erfassen – den Felt Sense erschließen
PEAK 2: Dialog mit dem Körper/Felt Sense, Felt Shift
PEAK 3: Ausrichtung – Stimmigkeit und leibliche Richtung finden
PEAK 4: Anverwandlung, personale Einbettung und Auftauchen
Mikro-PEAK im klinischen Setting
Theoretische Klärung: PEAK als Bewegung des In-der-Welt-Seins
Der gesamte PEAK-Prozess im Überblick
Zwischenleibliche Antwortbewegungen und atmosphärische Resonanzen
Therapeut:in als Resonanzraum und Begleitung von Lebensbewegung
Körperwahrnehmung: Präsenz
Atmung: Rhythmus des Lebendigen
Stimme: Resonanz und Mitschwingen
Bewegung: Lebensbewegung und Selbstentwurf
Erinnerung: Leibliche Verdichtung und biografische Poetik
Selbstberührung: Leibliche Selbstsynchronisation
Therapeutische Berührung: Körperleiblicher Dialog
Integrative Perspektive
Auf dem Weg … zu einer existenziellen Lebenskunst
Zeitdiagnostische Überlegungen
Das Leben trägt sich weiter: Der Körper kennt den Weg
Der Körper als Wandlungsweg
Geburtlichkeit, Mut zur Verletzlichkeit, Verwandlungen
Besinnlich-wildes Denken aus der Felt-Sense-Zone
Ermutigung zur Improvisation (statt Optimierung)
Bildung und poetische Vernunft
Schattenlinien der Lebenskunst
Denken wie ein Berg: Ein Schlussakkord des Existenziellen Groundings
Im Atem der Erde
Nachwort
Dank
Bilder als stille Zusammenfassung
Iona Steixner: »Vom Leben durchdrungen«
Zur Künstlerin
Anhang
Glossar
Nützliche Adressen
Literatur
Vorwort I
Thomas Fuchs
Vorwort II
Peter Geißler
Vorwort III
Alfried Längle
Einstimmung
Das leibliche Erleben im Alltag und die Bedeutung Existenziellen Groundings
Die Bedeutung nonverbaler, zwischenleiblicher Kommunikation
Was ist Existenzielles Grounding?
Phänomenologischer Ansatz und methodische Einordnung
Wozu dieses Buch? Einladung zur Selbstentdeckung
Leseorientierung
Zur Anredeform in diesem Buch
Zur Sprache und Zugänglichkeit des Buches
Plädoyer für eine poetisch-phänomenologische Haltung
Spurensuche und Entwicklung
Was Körperpsychotherapie (nicht) ist
Der Körper – ein Ding merkwürdiger Art
Mein Werden als Körperpsychotherapeut – Biografisches
Eine kurze Geschichte der Körperpsychotherapie
Grundlagen
Existenzanalyse und Leibphänomenologie
Grundlagen der Existenzanalyse – die Kunst, den eigenen Weg zu gehen
Existenzielles Grounding: Leibphänomenologie und Körperwissen
Sedimentverschiebungen in der Existenzanalyse: Philosophische Assoziationen
Leiborientiertes Arbeiten: Konkretisierungen
Existenzielles Verständnis des Körpers: Strukturelle Aspekte
Die Grunderfahrung des Körperleibs und die Daseinsthemen
Existenzielles Verständnis des Körpers: Prozessuale Anpassungen
Klinische Aspekte leiborientierten Arbeitens: Indikation und Kontraindikation
Drei Formen des Existenziellen Groundings
Die Öffnung des Settings für Körperarbeit
Mit dem Körper gehen
Leibfundierte Körperarbeit: Einübung in Präsenz
Körperarbeit als Kunst, präsent zu sein: Grundformen zur Einübung
Mit dem Körper gehen 1: Ankommen, da, wo du schon bist
Mit dem Körper gehen 2: Lebensbewegungen – Rhythmus, Pulsation, Selbstregulation
Mit dem Körper gehen 3: Grenzen und Halt, Grenzerfahrungen
Mit dem Körper »weiter« gehen 4: In die Welt gehen – Action Step
PEAK-Prozessbegleitung: Verstehen mit dem ganzen Körper
Was PEAK gegenüber der klassischen Personalen Existenzanalyse neu einführt
PEAK 0: Seinsorientierte Einstimmung und Ankommen im leiblichen Feld
PEAK 1: Leibliche Resonanzen erfassen – den Felt Sense erschließen
PEAK 2: Dialog mit dem Körper/Felt Sense, Felt Shift
PEAK 3: Ausrichtung – Stimmigkeit und leibliche Richtung finden
PEAK 4: Anverwandlung, personale Einbettung und Auftauchen
Mikro-PEAK im klinischen Setting
Theoretische Klärung: PEAK als Bewegung des In-der-Welt-Seins
Der gesamte PEAK-Prozess im Überblick
Zwischenleibliche Antwortbewegungen und atmosphärische Resonanzen
Therapeut:in als Resonanzraum und Begleitung von Lebensbewegung
Körperwahrnehmung: Präsenz
Atmung: Rhythmus des Lebendigen
Stimme: Resonanz und Mitschwingen
Bewegung: Lebensbewegung und Selbstentwurf
Erinnerung: Leibliche Verdichtung und biografische Poetik
Selbstberührung: Leibliche Selbstsynchronisation
Therapeutische Berührung: Körperleiblicher Dialog
Integrative Perspektive
Auf dem Weg … zu einer existenziellen Lebenskunst
Zeitdiagnostische Überlegungen
Das Leben trägt sich weiter: Der Körper kennt den Weg
Der Körper als Wandlungsweg
Geburtlichkeit, Mut zur Verletzlichkeit, Verwandlungen
Besinnlich-wildes Denken aus der Felt-Sense-Zone
Ermutigung zur Improvisation (statt Optimierung)
Bildung und poetische Vernunft
Schattenlinien der Lebenskunst
Denken wie ein Berg: Ein Schlussakkord des Existenziellen Groundings
Im Atem der Erde
Nachwort
Dank
Bilder als stille Zusammenfassung
Iona Steixner: »Vom Leben durchdrungen«
Zur Künstlerin
Anhang
Glossar
Nützliche Adressen
Literatur
