Buchreihe: Neue Wege für Eltern und Kind
ISSN: 2625-1043
266 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
Erschienen: März 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3477-9
Bestell-Nr.: 3477
https://doi.org/10.30820/9783837964103
Mit einem Vorwort von Thomas Harms
ISSN: 2625-1043
266 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
Erschienen: März 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3477-9
Bestell-Nr.: 3477
https://doi.org/10.30820/9783837964103
Mit einem Vorwort von Thomas Harms
Postpartale Depression und andere Krisen vor und nach der Geburt
Familien mit Emotioneller Erster Hilfe sicher begleiten
Sofort lieferbar. Lieferzeit (D): 4-5 Werktage
Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Mit Emotioneller Erster Hilfe und bindungsorientierter Körperpsychotherapie können Familien von der Schwangerschaft bis zur Kleinkindphase beraterisch und therapeutisch begleitet werden. Dadurch werden die Folgen der Krisen gemildert und die Bindung zwischen Eltern und Kind wird gestärkt.
Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten ein körper- und bindungsorientierter Ansatz eröffnet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vorbeugung von Krisen rund um die Geburt sowie auf dem Plädoyer an die Gesellschaft, Eltern und Babys gerade am Anfang nicht allein zu lassen.
Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten ein körper- und bindungsorientierter Ansatz eröffnet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vorbeugung von Krisen rund um die Geburt sowie auf dem Plädoyer an die Gesellschaft, Eltern und Babys gerade am Anfang nicht allein zu lassen.
Geleitwort
Einleitung
1 Schwangerschaft und Geburt – Zeit der Hoffnung, Zeit der Krisen
2 Anpassungsleistungen in der Schwangerschaft
2.1 Depressionen in der Schwangerschaft
2.2 Angsterkrankung in der Schwangerschaft
2.3 Verlusterfahrungen in der Schwangerschaft
2.4 Suchterkrankungen in der Schwangerschaft
2.5 Andere psychiatrische Erkrankungen im Vorfeld einer Schwangerschaft
3 Anpassungsleistungen nach der Geburt
3.1 Postpartale Dysphorie: »Babyblues«
3.2 Anpassungsstörung
3.3 Akute Belastungsreaktion
3.4 Der Unterschied zwischen Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und Postpartaler Depression (PPD)
3.5 PTBS nach der Geburt eines Frühgeborenen
3.6 PTBS nach der Geburt eines Kindes mit Behinderung/schwerer Erkrankung
3.7 PTBS nach Fehlgeburten, Kinderwunsch-Behandlung oder Schwangerschaftsabbruch aus medizinischen Gründen
3.8 Postpartale Psychose
Teil I: Bilder einer Postpartalen Depression (PPD) – Viel genannt, zu wenig erkannt
4 Verschiedene Erscheinungsformen der Postpartalen Depression
4.1 PPD gepaart mit Insuffizienzgefühlen
4.2 PPD gepaart mit Gefühlen von Angst
4.3 PPD gepaart mit Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen
4.4 PPD und Schlafstörungen
4.5 PPD und körperliche Probleme nach Geburtsverletzungen
4.6 PPD und traumatisches Erleben mit seinen Folgen
4.7 PPD und das vordergründige Thema Trauer
4.8 PPD und andere psychiatrische Auffälligkeiten
4.9 PPD und Schilddrüsenprobleme
4.10 PPD und Mangelerscheinungen
4.11 PPD und Mehrlingsgeburten
4.12 PPD beim Mann/Vater
4.13 Suizid (Selbsttötung) und Infantizid (Kindstötung)
5 Diagnostik bei einer Postpartalen Depression
5.1 Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala (EPDS)
5.2 Whooley-Test bzw. Zwei-Fragen-Test
5.3 Diagnoseerstellung nach dem DSM-5 bzw. ICD-11
6 Auswirkungen und Spätfolgen einer Postpartalen Depression
6.1 Auswirkungen einer PPD auf die Mutter
6.2 Auswirkungen einer PPD der Mutter auf den Vater
6.3 Auswirkungen einer PPD der Mutter auf das Kind
6.4 Auswirkungen einer PPD auf das Paar
6.5 Auswirkungen einer PPD auf das Familiengefüge
6.6 Mögliche Auswirkungen einer PPD auf Begleitende
Teil II: Grundlagen für die Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Bindung und Regulation
7 Emotionelle Erste Hilfe
7.1 Definition und Ziel
7.2 Entstehungsgeschichte
7.3 Die drei Säulen der EEH
7.4 Körperwahrnehmung als Grundlage von Beziehung
7.5 Berührung und Entwicklung
7.6 Bindung verstehen
7.7 Zustände und Bindungsqualitäten in der EEH
8 Leitgedanken der Emotionellen Ersten Hilfe
8.1 Der Körper als Bezugssystem
8.2 Verlangsamung
8.3 Sicherheitserleben
8.4 Selbstanbindung
8.5 Orientierung am gegenwärtigen Moment
8.6 Anerkennen dessen, was gerade ist
9 Das Autonome Nervensystem und die Polyvagal-Theorie – Kurzkompass für die Praxis
9.1 Das Autonome Nervensystem (ANS)
9.2 Polyvagal-Theorie (PVT)
Teil III: Behandlung der Postpartalen Depression (PPD)
10 Erste Maßnahmen, Medikamente und Psychotherapie
10.1 Erste Maßnahmen beim Verdacht einer PPD
10.2 Ziele einer Behandlung
10.3 Medikamentöse Therapie
10.4 Schwierigkeiten bei der Behandlung einer PPD
10.5 Settingfragen
10.6 Fokus-Wechsel in der EEH
10.7 Leuchtturm-Metapher
11 Methoden der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) und der Bindungsorientierten Körperpsychotherapie (BKPT)
11.1 Selbstwahrnehmung stärken
11.2 Verbale Arbeit
11.3 Visualisierung und Imagination
11.4 Berührung einfließen lassen
11.5 Prozessarbeit
11.6 PPD und Perfektionismus – mehr Fluch als Segen
11.7 Sehen und gesehen werden – Scham und Schuld
11.8 Gruppenangebote in der EEH
11.9 EEH und BKPT – Mehr Haltung als Methodik
Teil IV: Beenden einer Begleitung/Psychotherapie
12 Von Abschied bis Neubeginn
12.1 Abschied und Freude, aber auch Trauer
12.2 Rückfallprophylaxe
12.3 Notfallplan
12.4 Vorbereitung auf eine mögliche nächste Schwangerschaft
13 Zusätzliche Behandlungs- oder Begleitungsmöglichkeiten
13.1 Frühe Hilfen
13.2 Mutter-Kind-Kur
13.3 Andere Gruppenangebote
13.4 Lichttherapie
13.5 Leihomas und Leihopas
Teil V: Postpartale Depression (PPD) – ein Problem der Gesellschaft nicht des Individuums
14 Es geht uns alle an!
14.1 Psychische Erkrankungen rund um die Geburt
14.2 Gesellschaftliche Erwartungen und Perfektionismus
14.3 Fehlende Diagnose – fehlende Unterstützung
14.4 Langfristige Folgen für Kinder, Eltern und Gesellschaft
14.5 Prävention und Hilfe – Was Familien, Fachleute und Gesellschaft tun können
14.6 Ausblick
Nachwort
Gedichte von Elisabeth Weigl
Anhang
Checkliste bei Verdacht einer an PPD erkrankten Person
Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala PLUS (EPDS)
Der Whooley-Test oder Der Zwei-Fragen-Test
Weiterführende Links und Angebote
Glossar
Literatur
Danksagung
Einleitung
1 Schwangerschaft und Geburt – Zeit der Hoffnung, Zeit der Krisen
2 Anpassungsleistungen in der Schwangerschaft
2.1 Depressionen in der Schwangerschaft
2.2 Angsterkrankung in der Schwangerschaft
2.3 Verlusterfahrungen in der Schwangerschaft
2.4 Suchterkrankungen in der Schwangerschaft
2.5 Andere psychiatrische Erkrankungen im Vorfeld einer Schwangerschaft
3 Anpassungsleistungen nach der Geburt
3.1 Postpartale Dysphorie: »Babyblues«
3.2 Anpassungsstörung
3.3 Akute Belastungsreaktion
3.4 Der Unterschied zwischen Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und Postpartaler Depression (PPD)
3.5 PTBS nach der Geburt eines Frühgeborenen
3.6 PTBS nach der Geburt eines Kindes mit Behinderung/schwerer Erkrankung
3.7 PTBS nach Fehlgeburten, Kinderwunsch-Behandlung oder Schwangerschaftsabbruch aus medizinischen Gründen
3.8 Postpartale Psychose
Teil I: Bilder einer Postpartalen Depression (PPD) – Viel genannt, zu wenig erkannt
4 Verschiedene Erscheinungsformen der Postpartalen Depression
4.1 PPD gepaart mit Insuffizienzgefühlen
4.2 PPD gepaart mit Gefühlen von Angst
4.3 PPD gepaart mit Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen
4.4 PPD und Schlafstörungen
4.5 PPD und körperliche Probleme nach Geburtsverletzungen
4.6 PPD und traumatisches Erleben mit seinen Folgen
4.7 PPD und das vordergründige Thema Trauer
4.8 PPD und andere psychiatrische Auffälligkeiten
4.9 PPD und Schilddrüsenprobleme
4.10 PPD und Mangelerscheinungen
4.11 PPD und Mehrlingsgeburten
4.12 PPD beim Mann/Vater
4.13 Suizid (Selbsttötung) und Infantizid (Kindstötung)
5 Diagnostik bei einer Postpartalen Depression
5.1 Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala (EPDS)
5.2 Whooley-Test bzw. Zwei-Fragen-Test
5.3 Diagnoseerstellung nach dem DSM-5 bzw. ICD-11
6 Auswirkungen und Spätfolgen einer Postpartalen Depression
6.1 Auswirkungen einer PPD auf die Mutter
6.2 Auswirkungen einer PPD der Mutter auf den Vater
6.3 Auswirkungen einer PPD der Mutter auf das Kind
6.4 Auswirkungen einer PPD auf das Paar
6.5 Auswirkungen einer PPD auf das Familiengefüge
6.6 Mögliche Auswirkungen einer PPD auf Begleitende
Teil II: Grundlagen für die Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Bindung und Regulation
7 Emotionelle Erste Hilfe
7.1 Definition und Ziel
7.2 Entstehungsgeschichte
7.3 Die drei Säulen der EEH
7.4 Körperwahrnehmung als Grundlage von Beziehung
7.5 Berührung und Entwicklung
7.6 Bindung verstehen
7.7 Zustände und Bindungsqualitäten in der EEH
8 Leitgedanken der Emotionellen Ersten Hilfe
8.1 Der Körper als Bezugssystem
8.2 Verlangsamung
8.3 Sicherheitserleben
8.4 Selbstanbindung
8.5 Orientierung am gegenwärtigen Moment
8.6 Anerkennen dessen, was gerade ist
9 Das Autonome Nervensystem und die Polyvagal-Theorie – Kurzkompass für die Praxis
9.1 Das Autonome Nervensystem (ANS)
9.2 Polyvagal-Theorie (PVT)
Teil III: Behandlung der Postpartalen Depression (PPD)
10 Erste Maßnahmen, Medikamente und Psychotherapie
10.1 Erste Maßnahmen beim Verdacht einer PPD
10.2 Ziele einer Behandlung
10.3 Medikamentöse Therapie
10.4 Schwierigkeiten bei der Behandlung einer PPD
10.5 Settingfragen
10.6 Fokus-Wechsel in der EEH
10.7 Leuchtturm-Metapher
11 Methoden der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) und der Bindungsorientierten Körperpsychotherapie (BKPT)
11.1 Selbstwahrnehmung stärken
11.2 Verbale Arbeit
11.3 Visualisierung und Imagination
11.4 Berührung einfließen lassen
11.5 Prozessarbeit
11.6 PPD und Perfektionismus – mehr Fluch als Segen
11.7 Sehen und gesehen werden – Scham und Schuld
11.8 Gruppenangebote in der EEH
11.9 EEH und BKPT – Mehr Haltung als Methodik
Teil IV: Beenden einer Begleitung/Psychotherapie
12 Von Abschied bis Neubeginn
12.1 Abschied und Freude, aber auch Trauer
12.2 Rückfallprophylaxe
12.3 Notfallplan
12.4 Vorbereitung auf eine mögliche nächste Schwangerschaft
13 Zusätzliche Behandlungs- oder Begleitungsmöglichkeiten
13.1 Frühe Hilfen
13.2 Mutter-Kind-Kur
13.3 Andere Gruppenangebote
13.4 Lichttherapie
13.5 Leihomas und Leihopas
Teil V: Postpartale Depression (PPD) – ein Problem der Gesellschaft nicht des Individuums
14 Es geht uns alle an!
14.1 Psychische Erkrankungen rund um die Geburt
14.2 Gesellschaftliche Erwartungen und Perfektionismus
14.3 Fehlende Diagnose – fehlende Unterstützung
14.4 Langfristige Folgen für Kinder, Eltern und Gesellschaft
14.5 Prävention und Hilfe – Was Familien, Fachleute und Gesellschaft tun können
14.6 Ausblick
Nachwort
Gedichte von Elisabeth Weigl
Anhang
Checkliste bei Verdacht einer an PPD erkrankten Person
Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala PLUS (EPDS)
Der Whooley-Test oder Der Zwei-Fragen-Test
Weiterführende Links und Angebote
Glossar
Literatur
Danksagung
