Eberhard Th. Haas
Grenzbahnhof Kehl. Freuds Weg in die Verbannung (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 20 (1998), 12-17
Klaus Gerhard Lickint
»Die Analyse der Psychoanalyse. Struktur, Herkunft und Zukunft des Psychoanalysierens. Richtigstellung zu Martin Bürgys Anmerkungen zu meinem Buch (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 99-99
Parfen Laszig
Deus es Multimedia - Körperlichkeit im digitalen Raum (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 93-98
Nick Temple
Innere Welt und verletzte Entwicklung (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 81-91
Lutz Rosenkötter
»Man müsste diese ganze Graduierung der analytischen Gesellschaften abschaffen« (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 61-74
Helmut Däuker
Der Kritiker auf Identitätssuche. Anmerkungen zu Pohlens »Organisation Psychoanalyse« (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 55-59
Manfred Pohlen
Organisation Psychoanalyse. Werdegang, Rückblick und Ausblick führender Psychoanalytiker der Generation nach 1945 in Deutschland (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 45-53
Horst-Eberhard Richter
Die Psychoanalyse im gesellschaftlichen Wandel (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 31-43
W. Ernest Freud
Die Freuds und die Burlinghams in der Berggasse: Persönliche Erinnerungen (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 19 (1998), 7-30
Gerhard Schneider
Alfred Hitchcocks »Vertigo« - eine psychoanalytische Interpretation (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 20 (1998), 62-71
Heinfried Duncker
Sexualmord. Psychodynamik, Möglichkeiten und Grenzen der Therapie (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 20 (1998), 50-61
Tilman Allert
Sigmund Freuds Judentum im Kontext. Annotationen zu Gerhard Salzmann: »Freud und sein Judentum« (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 20 (1998), 45-49
Gerhard Salzmann
»Wir sind und bleiben Juden...«. Freud und sein Judentum (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 20 (1998), 23-44
Ilse Noel
Eine andere Stimme aus Kehl zu jener Zeit (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 20 (1998), 20-22
Roland Knebusch
Eine Erinnerungstafel in einem Bahnhof (PDF)
Psychoanalyse im Widerspruch 20 (1998), 9-11
Herausgegeben von Otto Jägersberg
Der Seelensucher
Ein psychoanalytischer Roman
Der Seelensucher, Groddecks erster psychoanalytischer Roman, das »schmutzigste und gemeinste Buch, das je geschrieben wurde«, ist ein halbwegs autobiografischer Roman, in bewusster Nachfolge von Cervantes’ Don Quichotte geschrieben. Den »Helden« Thomas Weltlein können wir vielleicht als vollkommenen Narren bezeichnen, der vor dem Ersten Weltkrieg durch Deutschland wandert und auf seiner Reise alles und jeden mit »wilden« Interpretationen versieht. Wie ein moderner Don Quichotte kämpft er gegen die Unterdrückung — die »sexuelle« Unterdrückung. [ mehr ]