Festsymposium mit Buchvorstellung »Geschlecht als gelebte Erfahrung« zu Ehren von Annette Güldenring
Programm
14.00 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Katinka Schweizer, MSH Hamburg
Grußworte Helmut Metzner, Berlin, Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Prof. Dr. Richard Lemke, Merseburg, DGfS
Prof. Dr. Liane Simon, IRIS MSH Hamburg, IRIS
14.20 Uhr »Zum Verhältnis von Sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität und Geschlechtsmerkmalen in der globalen LSBTIQ+ Bewegung: Einblicke und Positionen« – Julia Ehrt, Berlin, ILGA
Musik – Harald Grothe am Piano
15.15 Uhr »Körper – Geschlecht – Phantasie« – Ein Trialog. Prof. Dr. Paula-Irene Villa und Prof. Dr. Martin Dannecker im Gespräch mit Annette Güldenring
Musik
16.00 Uhr Pause
16.30 Uhr Buchpräsentation »Geschlecht als gelebte Erfahrung. Trans*, Inter* und Queer im Fokus von Medizin, Psychotherapie, Recht und Gesellschaft«. 114. Band der Beiträge zur Sexualforschung, Psychosozial
Übergabe und Glückwünsche – Prof. Dr. Katinka Schweizer und Prof. Dr. Paula-Irene Villa, Dr. Götz Mundle u.a. Beiträger:innen & Gratulant:innen
Musik
17.00 Uhr Persönliche Worte – Annette Güldenring
Ausklang & Umtrunk
Termin
Samstag, 31. Oktober 2026, 14 - 18 Uhr
Veranstaltungsort
MSH Medical School, Am Kaiserkai 1, 20457 Hamburg: 6. Stock, Lounge
Die Veranstaltung ist durch die Hamburger Psychotherapeutenkammer akkreditiert. Wir danken der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung und der MSH Medical School Hamburg für die Förderung und Unterstützung.
Anmeldung & Information
Das Buch im Psychosozial-Verlag
Geschlecht als gelebte Erfahrung
Geschlecht ist keine abstrakte Kategorie, sondern gelebte Erfahrung – und in vielen Situationen eine Frage von Anerkennung, Versorgung und Sprache. Wer über trans*, inter* und queere Lebensweisen spricht, berührt immer auch Medizin und Psychotherapie, Recht und Politik, Biografien und Körper. In kurzen, gut zugänglichen Texten geben die Autor*innen Ein- und Ausblicke in die trans* und queere (Gesundheits-)Versorgung, in psychotherapeutische und psychoanalytische Perspektiven sowie in soziologische und rechtliche Einordnungen.
