Mini-Workshop: Embodiment entdecken – körperliche Ressourcen nutzen
Praktische Übungen für den Alltag zur Stärkung von Wohlbefinden und individueller Entwicklung

Die Psyche lässt sich ohne den Körper nicht verstehen und umgekehrt. Denken und Fühlen sind grundsätzlich auf einen Körper angewiesen, der seine Umwelt und sich selbst wahrnehmen kann. Diese Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und Umwelt können als vielseitige Ressourcen zur Bewältigung des Alltags genutzt werden.

Im ersten Teil ihres Buches formuliert Elli Kutscha eine Einführung in den Embodiment-Begriff, seine Entstehung und wissenschaftlichen Hintergründe. Dies bildet die Grundlage der zahlreichen praktischen Übungen im zweiten Teil des Buches. Leser*innen erhalten Inspiration zur Entdeckung und Nutzung ihrer vielfältigen Ressourcen. Dabei wird eine Stärkung der eigenen Selbstwirksamkeit und des Wohlbefindens angestrebt. Die Autorin lädt zum Ausprobieren und Experimentieren ein und zur Entwicklung ganz individueller »Verkörperungen«.

Mit: Elli Kutscha

Termin: Am 22. März 2026 von 15:00-15:30

Veranstaltungsort: Leipziger Buchmesse, Forum Sachbuch: Wissen, Halle 2

Im Psychosozial-Verlag

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Embodiment entdecken - körperliche Ressourcen nutzen

Mit über 100 praktischen Übungen und Selbstexperimenten

Die Psyche lässt sich ohne den Körper nicht verstehen und umgekehrt. Elli Kutscha erklärt den Embodiment-Begriff und leitet damit die zahlreichen praktischen Übungen des Buches ein. Leser*innen erhalten Inspiration zur Entdeckung und Nutzung ihrer vielfältigen Ressourcen und werden zum Ausprobieren, Experimentieren und zur Entwicklung individueller »Verkörperungen« eingeladen.

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Empowerment für Aktivist*innen

Ein Leitfaden zur Selbstfürsorge im Ehrenamt

Empowerment und Resilienz sind grundlegende Faktoren dafür, ehrenamtliche Tätigkeiten nachhaltig ins eigene Leben zu integrieren. Neben einem psychologischen Einblick bietet der wissenschaftlich fundierte Leitfaden vielseitige, praxisnahe Übungen für aktivistische Menschen, die dazu neigen, ihre Belastungsgrenzen oftmals für den höheren Zweck zu überschreiten.