Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse
ISSN: 2364-0588
ca. 500 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3514-1
Bestell-Nr.: 3514
https://doi.org/10.30820/9783837964660
ISSN: 2364-0588
ca. 500 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3514-1
Bestell-Nr.: 3514
https://doi.org/10.30820/9783837964660
Einsamkeit
Psychoanalytische Impulse für eine interdisziplinäre Diskussion
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.08.2026
Das Thema Einsamkeit ist allgegenwärtig und stark politisiert: Zwischen soziokulturellen Prägungen, Erfahrungen gesellschaftlicher Marginalisierung und dem individuellen Erleben von Isolation, Leere und Verlassenheit wird Einsamkeit als Problem markiert, ist erklärungsbedürftig und ruft politische Strategien auf den Plan.
Jenseits dieser zeitdiagnostischen Ebene erweist sich Einsamkeit als wichtige und konstruktive Begleiterin in der Entwicklungsphase oder kann als Rückzugsform kreative Momente des inneren Dialogs und der künstlerischen Tätigkeit bewirken. Zwischen gefahrvoller Bodenlosigkeit und produktiver Weiterentwicklung ermöglicht das Nachdenken über Einsamkeit zwischen Psychoanalyse, Psychotherapie und klinischer Praxis wichtige Impulse für eine interdisziplinäre Diskussion zur psychischen Gesundheit insgesamt.
Mit Beiträgen von Thomas Abel, Dorothee Adam-Lauterbach, Stephan Alder, Sebastian Becker, Manfred Beutel, Michael B. Buchholz, Maria Dickmeis, Johannes Döser, Ceren Doğan, Angelika Ebrecht-Laermann, Klemens Färber, Elisabeth Fenner, Bernd Heimerl, Elisabeth Imhorst, Wolfgang Krieger, Joachim Küchenhoff, Gregor Luks, Hanspeter Mathys, Volker Münch, Kamyar Nowidi, Theresa Paumen, Ingrid Prassel, Margaret Rustin, Holger Salge, Kerstin Sischka, Lisa Werthmann-Resch, Dieter Treu, Silke Wiegand-Grefe, Jana Wiehe, Hans-Jürgen Wirth, Martin Zandanell und Uta Zeitzschel
Jenseits dieser zeitdiagnostischen Ebene erweist sich Einsamkeit als wichtige und konstruktive Begleiterin in der Entwicklungsphase oder kann als Rückzugsform kreative Momente des inneren Dialogs und der künstlerischen Tätigkeit bewirken. Zwischen gefahrvoller Bodenlosigkeit und produktiver Weiterentwicklung ermöglicht das Nachdenken über Einsamkeit zwischen Psychoanalyse, Psychotherapie und klinischer Praxis wichtige Impulse für eine interdisziplinäre Diskussion zur psychischen Gesundheit insgesamt.
Mit Beiträgen von Thomas Abel, Dorothee Adam-Lauterbach, Stephan Alder, Sebastian Becker, Manfred Beutel, Michael B. Buchholz, Maria Dickmeis, Johannes Döser, Ceren Doğan, Angelika Ebrecht-Laermann, Klemens Färber, Elisabeth Fenner, Bernd Heimerl, Elisabeth Imhorst, Wolfgang Krieger, Joachim Küchenhoff, Gregor Luks, Hanspeter Mathys, Volker Münch, Kamyar Nowidi, Theresa Paumen, Ingrid Prassel, Margaret Rustin, Holger Salge, Kerstin Sischka, Lisa Werthmann-Resch, Dieter Treu, Silke Wiegand-Grefe, Jana Wiehe, Hans-Jürgen Wirth, Martin Zandanell und Uta Zeitzschel
