Buchreihe: Jahrbuch für Psychoanalyse und Musik
ISSN: 2367-2498
131 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
Erschienen: Oktober 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3503-5
Bestell-Nr.: 3503
https://doi.org/10.30820/9783837964691
ISSN: 2367-2498
131 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2026
Erschienen: Oktober 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3503-5
Bestell-Nr.: 3503
https://doi.org/10.30820/9783837964691
Traum und Träumen in Psychoanalyse und Musik
Jahrbuch für Psychoanalyse und Musik, Band 7
Sofort lieferbar. Lieferzeit (D): 4-5 Werktage
Der Traum ist das Tor zur psychoanalytischen Wissenschaft und gleichzeitig künstlerischer Verwandlungsraum, in dem sich Unbewusstes, Körperempfindung, Bild, Klang und Sprache verschränken. Träume entstehen im Spannungsfeld von Wirklichkeit und Wunsch, Verführung und Verweigerung, Genuss und Qual. Oft werden sie nur fragmentarisch erinnert. Gerade darin liegt ihre Kraft: Als nächtliche Imaginationen machen sie Abgespaltenes und Verdrängtes erfahrbar – fremd und doch auf widersprüchliche Weise zur eigenen Person gehörend.
Die Autor*innen erkunden diese Dynamik in der Durchdringung von Psychoanalyse und Musik. Künstlerische Werke wie Hans Jürgen Syberbergs Film Ein Traum, was sonst und Erich Korngolds Oper Die verlorene Stadt dienen als Resonanzräume der Traumdeutung. Andere Beiträge fokussieren sich auf die Traumarbeit in der Behandlung und in der Gruppe – von traumzentrierter Gruppenanalyse über körperorientiertes Durcharbeiten bis hin zum Social Dreaming, das die überindividuelle Dimension des Träumens erschließt.
Mit Beiträgen von Claus Braun, Dalibor Davidović, Julia Deppert-Lang, Benjamin Lang, Sebastian Leikert, Gisela Linnen, Marc Neufeld und Antje Niebuhr
Die Autor*innen erkunden diese Dynamik in der Durchdringung von Psychoanalyse und Musik. Künstlerische Werke wie Hans Jürgen Syberbergs Film Ein Traum, was sonst und Erich Korngolds Oper Die verlorene Stadt dienen als Resonanzräume der Traumdeutung. Andere Beiträge fokussieren sich auf die Traumarbeit in der Behandlung und in der Gruppe – von traumzentrierter Gruppenanalyse über körperorientiertes Durcharbeiten bis hin zum Social Dreaming, das die überindividuelle Dimension des Träumens erschließt.
Mit Beiträgen von Claus Braun, Dalibor Davidović, Julia Deppert-Lang, Benjamin Lang, Sebastian Leikert, Gisela Linnen, Marc Neufeld und Antje Niebuhr
Politischer Raum, wissenschaftlicher Raum, kultureller Raum
Geleitwort
Sebastian Leikert
Vergehendes ins Morgen träumen
Prolog
Annegret Körber
Die traumzentrierte Gruppe
Container, Wandlungsraum, Sinnstifterin
Claus Braun
Traum und Träumen als musikalisches Sujet
Gisela Linnen
Orgel-Klangmeditationen und Reflexionen
Ein Workshopbericht
Marc Neufeld
Syberbergs Traum, was sonst?
Dalibor Davidović
Musik – Traum – Körper
Behandlungstechnische Überlegungen zum Durcharbeiten des Traums
Sebastian Leikert
Geträumte Natur
Wie Naturphänomene zu Klang werden
Julia Deppert-Lang & Benjamin Lang
Der Traum als Verwandlungsraum
Psychoanalytische Überlegungen zur Oper Die tote Stadt von Erich Korngold
Antje Niebuhr
Verortung
Zur Malerei von Knut Köhler
Andreas Galling-Stiehler
Epilog
Traum II
Emmy Hennings
Geleitwort
Sebastian Leikert
Vergehendes ins Morgen träumen
Prolog
Annegret Körber
Die traumzentrierte Gruppe
Container, Wandlungsraum, Sinnstifterin
Claus Braun
Traum und Träumen als musikalisches Sujet
Gisela Linnen
Orgel-Klangmeditationen und Reflexionen
Ein Workshopbericht
Marc Neufeld
Syberbergs Traum, was sonst?
Dalibor Davidović
Musik – Traum – Körper
Behandlungstechnische Überlegungen zum Durcharbeiten des Traums
Sebastian Leikert
Geträumte Natur
Wie Naturphänomene zu Klang werden
Julia Deppert-Lang & Benjamin Lang
Der Traum als Verwandlungsraum
Psychoanalytische Überlegungen zur Oper Die tote Stadt von Erich Korngold
Antje Niebuhr
Verortung
Zur Malerei von Knut Köhler
Andreas Galling-Stiehler
Epilog
Traum II
Emmy Hennings
