Buchreihe: Diskurse der Psychologie
ISSN: 3053-5255
ca. 500 Seiten, Broschur, 125 x 205 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3492-2
Bestell-Nr.: 3492
https://doi.org/10.30820/9783837964288
ISSN: 3053-5255
ca. 500 Seiten, Broschur, 125 x 205 mm
1. Aufl. 2026
ISBN-13: 978-3-8379-3492-2
Bestell-Nr.: 3492
https://doi.org/10.30820/9783837964288
Affekte und Emotionen in sozialen Konflikten
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.06.2026
Soziale Konflikte sind unvermeidbar und gehören zu unserem alltäglichen Zusammenleben. Sie sind integraler Bestandteil der Entwicklung unserer persönlichen Identität wie auch demokratischer Aushandlungsprozesse. Sie können konstruktiv oder destruktiv sein, offen ausgetragen oder unterdrückt werden. Konflikte zu verstehen, zu erklären und bestenfalls zu lösen, beschäftigt Wissenschaft wie Praxis.
Dies verdeutlichen Autor*innen aus Wissenschaft, Beratung, Mediation und Kulturarbeit mit empirischen sowie anwendungsorientierten Konfliktanalysen. Die Spannweite reicht vom lokalen Nachbarschaftsstreit und dem für postmoderne Paare typischen kommunikativen Umgang mit Konflikten über öffentliche Auseinandersetzungen um Moscheebauten in Deutschland und andere spannungsreiche Aspekte postmigrantischer Gesellschaften bis hin zu Konflikten in Umsiedlungsprojekten in Marokko oder der Konfliktbearbeitung in marginalisierten Regionen, Städten und Stadtteilen in Ostdeutschland. Im Fokus steht stets die Bedeutung starker Affekte und Emotionen in Konfliktdynamiken.
Mit Beiträgen von Beyza Bağcı, Raffael Beier, Johannes Ebner, Juliana Ferreira da Silva, Ulrike Gatzemeier, Ornella Gessler, Marguerite Hennch, Jörg Hüttermann, Hannah Kernbach, Susan Klimczak, Maxim Kruschwitz, Robert Montau, Verena Muckermann, Pia Niederhoff, Patrick Ritter, Alexis Rodríguez Suárez, Julia Rosenzweig, Anisa Scharmann, Bent Schiemann, Arist von Schlippe, Klaus Schmidt, Jürgen Straub, Piotr Suder, Dilek A. Tepeli, Astrid Utler und Lilly Wirth
Dies verdeutlichen Autor*innen aus Wissenschaft, Beratung, Mediation und Kulturarbeit mit empirischen sowie anwendungsorientierten Konfliktanalysen. Die Spannweite reicht vom lokalen Nachbarschaftsstreit und dem für postmoderne Paare typischen kommunikativen Umgang mit Konflikten über öffentliche Auseinandersetzungen um Moscheebauten in Deutschland und andere spannungsreiche Aspekte postmigrantischer Gesellschaften bis hin zu Konflikten in Umsiedlungsprojekten in Marokko oder der Konfliktbearbeitung in marginalisierten Regionen, Städten und Stadtteilen in Ostdeutschland. Im Fokus steht stets die Bedeutung starker Affekte und Emotionen in Konfliktdynamiken.
Mit Beiträgen von Beyza Bağcı, Raffael Beier, Johannes Ebner, Juliana Ferreira da Silva, Ulrike Gatzemeier, Ornella Gessler, Marguerite Hennch, Jörg Hüttermann, Hannah Kernbach, Susan Klimczak, Maxim Kruschwitz, Robert Montau, Verena Muckermann, Pia Niederhoff, Patrick Ritter, Alexis Rodríguez Suárez, Julia Rosenzweig, Anisa Scharmann, Bent Schiemann, Arist von Schlippe, Klaus Schmidt, Jürgen Straub, Piotr Suder, Dilek A. Tepeli, Astrid Utler und Lilly Wirth
