Zeitschrift: Trauma Kultur Gesellschaft
ISSN: 2752-2121
100 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: Juni 2026
Bestell-Nr.: 108555
https://doi.org/10.30820/2752-2121-2026-2
ISSN: 2752-2121
100 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: Juni 2026
Bestell-Nr.: 108555
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Pia Andreatta, Ursula Gast, Reinhold Görling, Ines Gottschalk, Christian Gudehus, Andreas Hamburger, Jürgen Straub, Annette Streeck-Fischer, Wolfgang Wöller & David Zimmermann (Hg.)
Trauma Kultur Gesellschaft 2/2026: The many faces of violence - Gewaltphänomene an Schulen (PDF)
4. Jahrgang, 2026, Heft 2
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Schule ist weit mehr als ein Ort des akademischen Lernens. Sie stellt eine zentrale Lebenswelt junger Menschen dar und ist eine der wichtigsten Sozialisationsinstanzen in modernen Gesellschaften. Häufig finden sich jedoch in der Lebenswelt Schule negative Einflussfaktoren: Gewaltphänomene im schulischen Kontext – ob körperliche Übergriffe, verbale Aggressionen, Mobbing oder subtilere Formen sozialer Ausgrenzung, bis hin zu schweren, zielgerichteten Gewalttaten und Formen sexueller Viktimisierung – machen deutlich, wie eng schulische Lebenswelten mit psychosozialer sowie emotionaler Gesundheit oder auch mit psychischen Störungen verknüpft sind.
Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht.
Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht.
Herbert Scheithauer & Annette Streeck-Fischer S. 5–8Editorial (PDF)
The many faces of violence - Gewaltphänomene an SchulenHelena Hotopp & Herbert Scheithauer S. 9–30Männlichkeitsnormen als Implementationsbarriere für Mobbingund Gewaltprävention in Schulen (PDF)
Herausforderungen für Sozial-Emotionales LernenAnna Julia KromeS. 31–58Wie beschreiben die überlebenden Jugendlichen den Amoklauf am 20. April 1999 an der Columbine High School? (PDF)
Annette Streeck-FischerS. 59–72Adoleszenz, Cybermobbing, die Incel-Bewegung und Gewaltverhalten (PDF)
Annäherungen an die Miniserie AdolescenceAnnette Streeck-FischerS. 73–82Gewalt als Folge von Traumatisierung im schulischen Kontext (PDF)
Am Beispiel eines Jugendlichen mit sexuellen MissbrauchserfahrungenJule Fuchs, Marc Allroggen & Herbert Scheithauer S. 83–100Prävention von sexualisierter Peergewalt und Mobbing in der Schule (PDF)
Das Aufbaumodul ›Fairplayer.Manual - resPekt‹
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