ISSN: 2364-0588
327 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
1. Aufl. 2024
Erschienen: September 2024
ISBN-13: 978-3-8379-3364-2
Bestell-Nr.: 3364
https://doi.org/10.30820/9783837962703
Herausgegeben von Hans-Jürgen Wirth und Günter Reich. Mit einem Vorwort von Christa Rohde-Dachser
Eifersucht, Rache und das Gift des Ressentiments
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Günter Reich & Hans-Jürgen Wirth
Léon Wurmsers Denken in seinem Einfluss auf die Psychoanalyse
Christa Rohde-Dachser
Die innere Grenze
Das Schamgefühl – ein Beitrag zur Über-Ich-Analyse
Verleugnung, Impulshandlung und Identitätskonflikt
»Grausame Rächerin« und »gefügige Sklavin«
Sadomasochismus, Scham und Ressentiment bei Essstörungen
»Die doppelte Wirklichkeit«
Die Phänomene von Spaltung und Sexualisierung bei schwerer Traumatisierung
»Ohnmacht, Allmacht und wirkliche Macht«
Unterjocht, doch wirklich unterjochend; beherrscht, doch wirklich beherrschend
»Die Schändung ist das Gleichnis für mein ganzes Leben«
Zur Psychoanalyse im Spiegel eines Falles
Liebe, Macht und Leiden
Zur Dynamik schwerer Neurosen
Zur Psychoanalyse schwerer psychischer Erkrankungen
Verstehen statt Verurteilen
Gedanken zur Behandlung schwerer psychischer Störungen
»Das Auge ist’s, was die Taten verwandelt. Das neugeborene Auge verwandelt die alte Tat«
Einige Gedanken zum Thema psychoanalytische Identität und Zeit
Pathologische Eifersucht
Dilemma von Liebe und Macht
Übertragungsdeutungen gegenüber Deutungen außerhalb der Übertragung
»Siegel des Geistes«, »innerer Richter« und »Herzenskündiger«
Kernmetaphern unserer Arbeit
Textnachweise
»Die Darstellung der Arbeit von Léon Wurmser, die erklärenden, begleitenden Beiträge und seine persönlichen Texte verdeutlichen, dass aus dem Ziel, die individuelle Therapie schwerst traumatisierter Menschen zu verbessern, ein Verständnis für gesamtgesellschaftliche Entwicklungen entstanden ist, welches gerade jetzt von Bedeutung und Aktualität ist ...«
Anna-Lena Mädge, Socialnet.de am 21. November 2025
»Wurmser geht weiter als andere Vordenker, gestützt auf seiner umfassenden humanistischen Bildung erfasst er auch gleichzeitig soziale, kulturelle, literarische und gesellschaftliche Strukturen und bindet sie mit ein. So bleibt das Vermächtnis Wurmsers erhalten und kann vielerlei Anregungen für die Gegenwart bieten ...«
Michael Lausberg, Scharf Links. Die ›neue‹ linke online Zeitung, 11. Dezember 2024
