M.A. Soz. Andreas Jensen

Andreas Jensen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Psychoanalytische Erziehungs- und Bildungswissenschaft am Institut für psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Universität Innsbruck. Er forscht unter anderem zu psychosozialen Folgen und dem Erleben von Flucht und Migration.

Stand: März 2022

Bücher

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Im Dickicht des Ankommens

Einblicke in die psychosoziale Begleitung von Geflüchteten

Die Autor*innen beleuchten die psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten aus psychoanalytischer und sozialpsychologischer Sicht. Sie stellen die Perspektiven und Erfahrungsräume der Mitarbeiter*innen und Klient*innen in den Vordergrund und zeigen auf, wie unterschiedliche Möglichkeiten der Hilfe für die betroffenen Menschen gestaltet werden können.


Zeitschriften

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Marian Kratz, Katharina Hendricks & David Zimmermann (Hg.)

psychosozial 184: Das Asylregime und die Widerständigkeit des Subjekts

(49. Jg., Nr. 184, 2026, Heft II)

Der Fokus dieser Ausgabe liegt auf der Fragilität menschlicher Existenz, die Menschen andere Menschen ganz unterschiedlich spüren lassen. Die Beiträger*innen fragen nach dem Ankommen und Leben im »Exil«. Sie erkunden Facetten fragiler gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen unter den Bedingungen des europäischen Asylregimes und analysieren ihre Möglichkeiten und Praktiken des Widerstands. Dabei nimmt das Medium Film eine besondere Stellung ein. Die Beiträge betreten das Feld von narrativer Visualität und visueller Narrativität in der Fluchtmigrationsforschung. Sie fordern auf, sich auf ein Thema einzulassen, das unbehaglich ist, das Menschen lieber auf Distanz halten möchten.

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psychosozial 167: Psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten

(45. Jg., Nr. 167, 2022, Heft I)

In psychosozial 167 steht die Reflexion der eigenen Praxis in der Forschung zu und in der Arbeit mit Geflüchteten im Fokus wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Im Sinne einer psychoanalytischen Sozialpsychologie wird nicht nur die eigene Situiertheit in den gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnissen thematisiert, sondern der Versuch unternommen, eigene Affekte, Wünsche und Ängste für Forschung und Praxis nutzbar zu machen.