Zeitschrift: Gruppenanalyse
ISSN: 0939-4273
144 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Bestell-Nr.: 8559
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Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V. (Hg.)
gruppenanalyse 2/2026: Künstliche Intelligenz und Gruppenanalyse
Zeitschrift für gruppenanalytische Psychotherapie, Beratung und Supervision | 36. Jahrgang, 2026, Heft 2
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.10.2026
Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein technisches Werkzeug. Sie tritt in Beziehungen ein, verändert Kommunikation und Denken und beginnt, auch therapeutische Prozesse und unser Verständnis von Gruppe zu berühren. Gleichzeitig stellen inzwischen selbst führende Entwickler:innen von KI die Frage nach Grenzen und Regulierung – während politisch weiterhin um genau diese Grenzen gerungen wird.
Die Autor:innen in diesem Heft fragen danach, was Künstliche Intelligenz für die Gruppenanalyse bedeutet: Kann KI Gruppenprozesse simulieren und damit zu einem Instrument der Selbstreflexion und Supervision werden? Lässt sich vom kollektiven und Gruppen-Unbewussten ausgehend eine Theorie künstlicher Gruppen entwickeln? Was geschieht, wenn KI als »Drittes« in das Gruppenfeld eintritt? Und wie verändert sie Psychotherapie, Beziehung und unser Verständnis von menschlicher und künstlicher Resonanz?
Zwischen theoretischen Entwürfen, kritischen Kommentaren, klinischer Praxis und einem Interview zur Psychotherapie im Zeitalter der Sprachmodelle ist eine Ausgabe der gruppenanalyse entstanden, die Künstliche Intelligenz weder euphorisch begrüßt noch vorschnell abwehrt. Sie versucht vielmehr, das Neue gruppenanalytisch denkbar zu machen – und zugleich danach zu fragen, wo seine Grenzen liegen.
Die Autor:innen in diesem Heft fragen danach, was Künstliche Intelligenz für die Gruppenanalyse bedeutet: Kann KI Gruppenprozesse simulieren und damit zu einem Instrument der Selbstreflexion und Supervision werden? Lässt sich vom kollektiven und Gruppen-Unbewussten ausgehend eine Theorie künstlicher Gruppen entwickeln? Was geschieht, wenn KI als »Drittes« in das Gruppenfeld eintritt? Und wie verändert sie Psychotherapie, Beziehung und unser Verständnis von menschlicher und künstlicher Resonanz?
Zwischen theoretischen Entwürfen, kritischen Kommentaren, klinischer Praxis und einem Interview zur Psychotherapie im Zeitalter der Sprachmodelle ist eine Ausgabe der gruppenanalyse entstanden, die Künstliche Intelligenz weder euphorisch begrüßt noch vorschnell abwehrt. Sie versucht vielmehr, das Neue gruppenanalytisch denkbar zu machen – und zugleich danach zu fragen, wo seine Grenzen liegen.
