»Die Chronik der Anna Magdalena Bach« von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub (1968) (PDF)
»Lola rennt« von Tom Tykwer (PDF)
Bion und Hegel. Oder: warum die Psychoanalyse nicht Psychosynthese heißt (PDF)
Zur Funktion der Sexualität im Nationalsozialismus (PDF)
Trauma, Traumafolgestörungen, Traumatherapie (PDF)
Action versus thought in post-traumatic states (PDF)
Psychoanalyse und Psychotherapie - zwei feindliche Schwestern? (PDF)
Unsere bösen Kinder. Anmerkungen zur rechten Gewalt in Ostdeutschland (PDF)
Unsere Zivilisation. Sechs Stücke zur Beförderung eines tieferen Verstehens derselben (PDF)
»Citizen Kane« - der Filmklassiker von Orson Welles. Eine Kindheitstragödie oder die Suche nach dem (verlorenen) Selbst (PDF)
Wer ist die Mutter? Einige Gedanken zu Rolf Vogts Beitrag »Psychoanalyse und Psychotherapie - zwei feindliche Schwestern?« in »Psychoanalyse im Widerspruch«, Nr. 27 (2002) (PDF)
Stachel unter Glas. Eine Tagung zum 80. Geburtstag von Alfred Lorenzer in Frankfurt am Main (PDF)
Das Irrsal hilft. Nach siebzig Jahren erscheint die Doktorarbeit von Jacques Lacan in deutscher Übersetzung (PDF)
Von der Tiefe in die Oberfläche - und zurück? (PDF)
Durch Erfahrung nicht lernen: Hiroshima, der Golfkrieg und der 11. September (PDF)
»Untitled (Flannery)«, Glas, 1997 - eine Skulptur von Roni Horn. Eine weiterund zurückführende Betrachtung (PDF)
Ausgehend von den Weiterbildungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPPT) werden die Ziele der Lehranalyse reflektiert. Die beiden Primärziele, subjektive Selbsterfahrung und objektive Theorievermittlung, werden in einem Spannungsverhältnis gesehen, bei dem die Gefahr der Ideologiebildung (auf seiten des Analysanden) bzw. Indoktrination (auf seiten des Analytikers) bestehe. Als angemessener Ort der ... [ mehr ]
Das Vermächtnis annehmen (PDF)
Dieser Sammelband ist ein erster Versuch, zu zeigen, wie unterschiedlich und vielfältig sich Erinnerungen an den Holocaust kulturell, wissenschaftlich und biographisch gestalten können, wenn Verbindungen zur eigenen historischen Herkunft explizit hergestellt werden. Dies ist gerade für die deutsche Debatte wichtig, weil noch immer suggeriert wird, es gäbe so etwas wie allgemeine Formen des Erinnerns an den Holocaust. Der Band möchte Deutsche dazu ermutigen, sich im Zusammenhang mit dem Holocaust mit den eigenen Familiengeschichten in ihren kulturellen und politischen Bezügen zu beschäftigen. Die amerikanischen Beiträge zeigen, wie selbstverständlich dies bereits für die Nachkommen der Überlebenden ist. [ mehr ]
Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum (PDF)
Sicherheit ist zu einem viel diskutierten Thema geworden. Sie ist nicht nur ein Thema der Politik, sondern auch ein beliebter Gegenstand der Medien.
Die Autoren versuchen dem Thema Sicherheit über eindeutige, quantifizierbare Aussagen hinaus auch eine subjektive oder psychologische Dimension zu geben, die sich mit einer objektiven Dimension verschränkt. Aus den Ergebnissen verschiedener sozialpsychologischer Gruppendiskussionsverfahren analysieren die Autoren, wie sich für Bürgerinnen und Bürger das Thema Sicherheit im öffentlichen Raum darstellt. [ mehr ]
Trauma. Bearbeiten (PDF)
Beiträge:
Harald Weilnböck: Claude Lanzmanns Shoah – eine ästhetische Strategie des Misremembering
Stephan Marks & Heidi Mönnich-Marks: Scham und Schamabwehr. Zur psychosozialen Dynamik des Nationalsozialismus und der Perpetuierung traumatischer Erfahrungen
Susanne Heyen: »Das größere Drama fing dann ... [ mehr ]
Psychogenetische Geschichte der Kindheit (PDF)
Die Geschichte der Kindheit bildet die Basis der Psychohistorie. Philippe Ariès und Lloyd deMause sind die bekanntesten und wichtigsten Autoren, die sich mit dieser Thematik beschäftigt haben. Da die Eltern-Kind-Beziehungen im Laufe der Zeit immer wieder diskutiert wurde, haben die Autorinnen und Autoren dieses Buches sich innerhalb ihres Arbeitsfeldes mit der Geschichte der Kindheit beschäftigt, um die Brauchbarkeit der Thesen deMause’ und Ariès’ im Alltag der Praxis zu testen. [ mehr ]
Grenzgängerinnen (PDF)
Frauen stellen 80% aller Binnenlandflüchtlinge weltweit, sie tauchen jedoch als Flüchtlinge in Europa kaum in Erscheinung, da sie überwiegend in Asien, Afrika und Lateinamerika verbleiben. Über geschlechtsspezifische Ursachen der Verfolgung, weibliche Motive der Migration und schließlich über psychische Möglichkeiten der Verarbeitung von Flucht, Verfolgung und Migration will der Band aufklären. Im Vordergrund steht dabei das Interesse, neben gesellschaftlichen Aspekten vor allem Facetten des innerpsychischen Erlebens weiblicher Flüchtlinge und Migrantinnen aufzuzeigen und ihrem Ringen um Versöhnung und um eine menschenwürdige Zukunft Raum und Worte zu verleihen. [ mehr ]