Was erlaubt Psychoanalyse zu praktizieren? (PDF)

Zugänge zu einem »unmöglichen Beruf«

Woraus setzt sich die Erlaubnis, Psychoanalyse zu praktizieren, zusammen? Wie kann der »unmögliche Beruf« der Psychoanalytikerin oder des Psychoanalytikers immer wieder neu und anders ausgeübt werden? Warum Bildung und nicht Ausbildung? Auf dem Feld der Lacan’schen Psychoanalyse erhalten diese Fragen, auf die die Beiträger*innen des Bandes sowohl persönlich als auch theoretisch antworten, eine spezifische Kontur. [ mehr ]

Was erlaubt Psychoanalyse zu praktizieren?

Zugänge zu einem »unmöglichen Beruf«

Woraus setzt sich die Erlaubnis, Psychoanalyse zu praktizieren, zusammen? Wie kann der »unmögliche Beruf« der Psychoanalytikerin oder des Psychoanalytikers immer wieder neu und anders ausgeübt werden? Warum Bildung und nicht Ausbildung? Auf dem Feld der Lacan’schen Psychoanalyse erhalten diese Fragen, auf die die Beiträger*innen des Bandes sowohl persönlich als auch theoretisch antworten, eine spezifische Kontur. [ mehr ]

Postpartale Depression und andere Krisen vor und nach der Geburt

Familien mit Emotioneller Erster Hilfe sicher begleiten

Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten die Emotionelle Erste Hilfe eröffnet. [ mehr ]

Psychotherapie und Verantwortung für die Welt (PDF)

Soziales Engagement in und außerhalb der Praxis

Psychotherapie findet im kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld statt. Die sich zuspitzenden globalen Krisen und Katastrophen machen es unmöglich, diesen Kontext auszublenden. Therapeut*innen ebenso wie Patient*innen sind betroffen und tragen politische Verantwortung. Von dieser Perspektive ausgehend, werden verschiedene Felder psychotherapeutisch-sozialen Engagements vor- und zur Diskussion gestellt. Aktive Vertreter*innen von gesellschaftlich und politisch engagierten Nichtregierungsorganisationen und psychosozial tätigen klinischen Institutionen stellen ihre Arbeit in gesellschaftlichen Brennpunktbereichen vor. [ mehr ]

Psychotherapie und Verantwortung für die Welt

Soziales Engagement in und außerhalb der Praxis

Psychotherapie findet im kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld statt. Die sich zuspitzenden globalen Krisen und Katastrophen machen es unmöglich, diesen Kontext auszublenden. Therapeut*innen ebenso wie Patient*innen sind betroffen und tragen politische Verantwortung. Von dieser Perspektive ausgehend, werden verschiedene Felder psychotherapeutisch-sozialen Engagements vor- und zur Diskussion gestellt. Aktive Vertreter*innen von gesellschaftlich und politisch engagierten Nichtregierungsorganisationen und psychosozial tätigen klinischen Institutionen stellen ihre Arbeit in gesellschaftlichen Brennpunktbereichen vor. [ mehr ]

Fragile Psyche (PDF)

Von Umbrüchen und Aufbrüchen

Menschliche Fragilität ist sowohl Ausgangspunkt von Lernerfahrungen und schöpferischer Tätigkeit als auch von psychischen Bruchereignissen und Fragmentierungen. Daniel Hell nähert sich der psychischen Dynamik der Fragilität auf systematische Weise und spürt ihren psychotherapeutischen, entwicklungspsychologischen und soziokulturellen Perspektiven nach. [ mehr ]

Fragile Psyche

Von Umbrüchen und Aufbrüchen

Menschliche Fragilität ist sowohl Ausgangspunkt von Lernerfahrungen und schöpferischer Tätigkeit als auch von psychischen Bruchereignissen und Fragmentierungen. Daniel Hell nähert sich der psychischen Dynamik der Fragilität auf systematische Weise und spürt ihren psychotherapeutischen, entwicklungspsychologischen und soziokulturellen Perspektiven nach. [ mehr ]

Denken, Fühlen und Sein (PDF)

Klinische Überlegungen zur fundamentalen Antinomie in Mensch und Welt. Beiheft 30 zum Jahrbuch der Psychoanalyse

Ignacio Matte-Blanco rekonzipiert die Freud’sche Theorie des Unbewussten mithilfe mathematischer Mengenlehre und Geometrie. Die Verbindung von mathematischer Logik mit psychoanalytischer Theorie schafft völlig neue Deutungsmöglichkeiten, insbesondere für die Behandlung psychotischer Patient*innen. [ mehr ]

Denken, Fühlen und Sein

Klinische Überlegungen zur fundamentalen Antinomie in Mensch und Welt. Beiheft 30 zum Jahrbuch der Psychoanalyse

Ignacio Matte-Blanco rekonzipiert die Freud’sche Theorie des Unbewussten mithilfe mathematischer Mengenlehre und Geometrie. Die Verbindung von mathematischer Logik mit psychoanalytischer Theorie schafft völlig neue Deutungsmöglichkeiten, insbesondere für die Behandlung psychotischer Patient*innen. [ mehr ]

Dieter Nitzgen

»No more calling from London tonight« (PDF)

Nachruf auf Earl Hopper

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Elisabeth Rohr

A Wounded Bird (PDF)

Nachruf auf Earl Hopper

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Ruth Beckenbauer

»Coachen Sie mal Herrn X.« (PDF)

Führungskräfte auf der Flucht und Mitarbeiter im Krieg - Welche Wege führen zu einer triangulären Gruppenstruktur?

Anhand eines Beratungsprozesses wird das destruktive Zusammenspiel zwischen Führungskräften und ihrem darunter stehenden Arbeitsteam in einen, sich immer weiter ausbreitenden regredierten Zustand in vorsichtigen Schritten verstanden. In einem transformativen Beratungsprozess kann eine triangulierende konstruktive Gruppenund Führungsstruktur und -kultur entwickelt werden.

Abstract:
Through a consulting process, the dysfunctional and destructive ... [ mehr ]

Julia Reiner & Britta Stitz

Gruppenanalyse im psychotherapeutischen Kombinations-Setting (PDF)

Ist das noch Gruppenanalyse?

Ausgehend von einem Workshop bei den »Tagen der Gruppenanalyse« des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg 2025 reflektieren zwei niedergelassene Psychotherapeutinnen und Gruppenanalytikerinnen ihre gruppentherapeutische Arbeit. Das Kombinationssetting aus Gruppenund Einzelpsychotherapie erleben sie als behandlerische Notwendigkeit für ihre ambulante gruppentherapeutische Arbeit. Im Artikel werden das entstehende Spannungsfeld zwischen gruppenanalytischer ... [ mehr ]

Margrit Brückner

Grenzbearbeitungen: Ist das (noch) gruppenanalytische Supervision? (PDF)

In diesem Beitrag geht es um Grenzbearbeitungen gruppenanalytischer Supervision, ausgehend von gruppenanalytischem Verstehen und den dazugehörigen Erkenntnisinstrumenten sowie von einer gruppenanalytischen Haltung und den dazugehörigen Techniken. Vor diesem Hintergrund werden Formen der Grenzbearbeitung wie Verhältnisse zwischen Dynamik und Struktur, zwischen Zurückhaltung und fachlichen Interventionen, zwischen Abstinenz und Positionierungen und zwischen ... [ mehr ]

Martin Lüdemann

Das Arbeiten mit großen Gruppen (PDF)

Was denken die »Nachbarn«?

Die Arbeit mit großen Gruppen wird in diesem Beitrag anhand unterschiedlicher Formate und Techniken beschrieben. Einen besonderen Platz nimmt die Unterscheidung der analytischen Großgruppe von der gruppenanalytischen Großgruppe ein. Zudem wird die Arbeit mit großen Gruppen allgemein reflektiert, aber nicht ohne auf die Magie der großen Gruppen zu verzichten.

Abstract:
This article describes working with large groups using different ... [ mehr ]

Oliver König

Um den See herumlaufen (PDF)

Nachbarschaftliche Gedanken eines Gruppendynamikers

Ausgehend vom »Dodo Bird Verdict« aus Alice im Wunderland, dass allgemeine Faktoren psychotherapeutischen Handelns verfahrensspezifische Faktoren ausstechen, werden die historischen Überschneidungen und gegenseitigen Beeinflussungen der vier Verfahren Gruppendynamik, Psychodrama, Gruppenanalyse und Systemik aufgezeigt. Dies zeigt sich auch bei den vier präsentierten Eckpunkten gruppendynamischer Vorgehensweisen, Hier und Jetzt, Feedback, Struktur und ... [ mehr ]

Regina Reeb-Faller

»Man kann nicht NICHT kommunizieren« (PDF)

Systemische Gruppentherapie

Die systemische Gruppentherapie wird in einen geschichtlichen Kontext gestellt und mit den Grundannahmen wie Konstruktivismus, Autopoiese, Kybernetik 2. Ordnung und Synergetik in Verbindung gebracht. Symptome werden als ein Ausdruck von nicht gelingenden Kommunikationsund Interaktionsmustern innerhalb eines (Familien-)Systems gesehen. Weitere unterschiedsbildende Annahmen wie der Zusammenhang des Erlebens mit dem jeweiligen Kontext, die besondere Bedeutung der Sprache (verbal ... [ mehr ]

Manuel Scherer Langbehn

Psychodrama und Gruppenanalyse - Szenisches Denken im Dialog (PDF)

Begegnungen am Gartenzaun

Der Beitrag untersucht, wie sich Psychodrama und Gruppenanalyse gegenseitig bereichern können. Er zeigt, wie das Psychodrama Gruppe als lebendigen Handlungsraum versteht, in dem Menschen ihre Beziehungen und Konflikte handelnd erforschen und verändern. Zentrale Konzepte wie Szene, Rollenarbeit und Begegnung werden vorgestellt und anschließend mit gruppenanalytischen Ideen in Beziehung gesetzt. Dabei wird deutlich, dass beide Ansätze die Gruppe als Raum ... [ mehr ]

Elisabeth Rohr & Beatrice Kustor

»Und ich habe immer gedacht, wenn ich Guatemala überlebe, dann kann mir eigentlich in der Supervision nicht mehr viel passieren« (PDF)

In dem Interview erläutert Elisabeth Rohr, welche Motivlagen dazu führten, dass man sich Anfang der 1980er Jahre, als die Gruppenanalyse in Deutschland kaum bekannt war, für dieses Verfahren interessierte. Es war wohl insbesondere ein zu dieser Zeit sehr gruppenaffiner Kontext, der vor allem im psychosozialen, aber auch im geisteswissenschaftlichen Bereich »die Gruppe« und damit gruppale Kontexte als etwas sehr Fortschrittliches und Erstrebenswertes ... [ mehr ]

Elisabeth Rohr

Essentials der Gruppenanalyse (PDF)

In dem folgenden Beitrag werden einige der zentralen Wesensmerkmale der Gruppenanalyse dargestellt und erläutert. Es geht hierbei um eine Fokussierung auf jene Aspekte der Gruppenanalyse, die als Alleinstellungsmerkmale das Besondere von Theorie und Methode dieses psychotherapeutischen Verfahrens ausmachen. Anliegen ist es somit, einen knapp gefassten Überblick zu liefern, der nicht den Anspruch von Vollständigkeit beinhaltet, aber darüber informiert, was ... [ mehr ]

Sebastian Murken

Was denken die »Nachbarn«? (PDF)

Zur Dynamik des Miteinanders in gesellschaftlichen Strukturen

Der vorliegende Text untersucht die Dynamik der »Nachbarschafts-Mentalität« im Wandel der Zeit und ihre Relevanz für gesellschaftliche und therapeutische Prozesse. Historisch betrachtet diente die Frage »Was denken die Nachbarn?« im Nachkriegsdeutschland als primärer psychologischer Regulator, um kollektive Traumata und Schuld durch soziale Konformität zu verdrängen. Diese Mentalität, die eine Störung der Gruppenmatrix ... [ mehr ]