Open Access
Einige wissenschaftliche Publikationen des Psychosozial-Verlags sind im Open Access frei zugänglich. Die digitalen Ausgaben können ohne Registrierung kostenlos gelesen und heruntergeladen werden. Sie erkennen die kostenfrei zugänglichen Werke in unserem Webshop an dem geöffneten Schloss im blauen Balken bei der PDF-Version.
Ausführliche Informationen zu unseren Open-Access-Publikationsmodellen, Creative-Commons-Lizenzen, Finanzierung, Metadaten und zur dauerhaften Verfügbarkeit finden Sie unter Open Access im Psychosozial-Verlag.
Weitere Informationen zur wissenschaftlichen Qualitätssicherung und zu unseren Begutachtungsverfahren finden Sie unter Wissenschaftliche Qualitätssicherung und Begutachtungsverfahren.
Bei Interesse an einer Open-Access-Publikation im Psychosozial-Verlag wenden Sie sich gerne an: openaccess@psychosozial-verlag.de.
Journal für Psychologie 1/2024: Scham und Beschämung (PDF)
In dieser Ausgabe des Journals für Psychologie analysieren die Autorinnen und Autoren verschiedene Aspekte von Scham, von sozialer Klasse und Rassismus über Armut bis hin zu Schulerfahrungen und Sexualität. Die Notwendigkeit, Scham in verschiedenen sozialen und kulturellen Kontexten zu untersuchen, wird von den Autorinnen und Autoren betont, um ein tieferes Verständnis dieser komplexen Emotion zu erreichen. [ mehr ]
Gesundheitliche Langzeitfolgen von SED-Unrecht (PDF)
Auch weit mehr als 30 Jahre nach dem Ende der DDR und der SED-Diktatur wirken die Folgen des erlittenen Unrechts in den Betroffenen, aber auch in der Gesellschaft nach. Insbesondere gesundheitliche Folgen haben langfristige Auswirkungen auf die Lebensqualität. Die Autor*innen betrachten neben der Stigmatisierung Betroffener in der Öffentlichkeit auch die Auswirkungen von Stress bei nicht-strafrechtlicher Repression, die Nachwirkungen des Leistungssportsystems der DDR oder die Folgen des größten Medizinskandals der DDR-Geschichte, der Hepatitis-C-verseuchten Anti-D-Prophylaxe. [ mehr ]
Szenisches Verstehen in der Pädagogik (PDF)
Den 100. Geburtstag des gesellschaftskritischen Frankfurter Psychoanalytikers und Sozialisationsforschers Alfred Lorenzer nehmen die Autor*innen zum Anlass, die Grundlagen und Potenziale des Szenischen Verstehens aus der Perspektive der Psychoanalytischen Pädagogik nachzuzeichnen und deren Reflexionen in Praxis, Professionalisierung und Forschung zur Diskussion zu stellen. [ mehr ]
Zwischen Vulnerabilität und Handlungsfähigkeit (PDF)
Welchen Einfluss hat die Selbstsorge pädagogischer Fachkräfte auf ihre professionelle Sorge für Kinder und Jugendliche, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind? Dieser Frage geht Johanna Hess auf der Basis von berufsbiografischen Interviews mit pädagogischen Fachkräften aus den Handlungsfeldern Schule und Sozialer Arbeit nach. [ mehr ]
Bioenergetic Analysis (PDF)
Bioenergetic Analysis, the Clinical journal of the IIBA is published annually and is distributed to all members of the international organization. Its purpose is to further elaborate theoretical and scientific concepts and to make links to enhance communication and broaden our connection with other schools of therapy, as well as with academic psychology, medicine, and other psychosomatic schools of thought. The journal publishes reports on empirical research, theoretical papers, and case studies. Some local IIBA societies produce journals in their native languages. This journal has been published in English since 1985, making it the oldest journal for the IIBA. [ mehr ]
Trauer und Sexualität (PDF)
Basierend auf zwei Interviewstudien mit Abschieds- und Trauerbegleiter*innen sowie trauernden Menschen fokussieren die Autorinnen, wie der Verlust der Intimität nach dem Tod von Partner oder Partnerin empfunden wird und wie Trauernde ihre Sexualität leben. Sie regen zu einem Umdenken angesichts der gesellschaftlichen Tabuisierung sexueller Bedürfnisse Trauernder an. [ mehr ]
Psychologie unter politischem Diktat in der DDR (PDF)
Welches Selbstverständnis hatte die Psychologie in der DDR, was war ihre Rolle und ihre Funktion? Wie wurde sie durch den SED-Staat und die Behörden instrumentalisiert und zur Repression eingesetzt? Diesen Fragen gingen Susanne Guski-Leinwand und ihre Mitarbeiter*innen im BMBF-Projekt »Psychologie unter politischem Diktat und Justiz« nach. Untersucht wurde die Psychologie in der DDR in ihrem akademischen Kontext, hinsichtlich der ministeriell-behördlichen und parteipolitischen Einflüsse und als Staatspsychologie in Form der Operativen Psychologie des Ministeriums für Staatssicherheit. [ mehr ]
Traumasensible Professionalisierung in der Grundschule (PDF)
Beatrice Kollinger präsentiert eine innovative Studie, in der sie die Reflexionen angehender Lehrkräfte zu ihrem Rollenverständnis und zu persönlichen Erfahrungen untersucht. Sie generiert wichtige Erkenntnisse für Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote, die sie in konkrete Vorschläge für traumasensible Professionalisierungsansätze in der Grundschullehrer*innenbildung überführt. [ mehr ]
Sexualität und Partnerschaft der Deutschen (PDF)
Die Autor*innen geben die Ergebnisse der Studie PARTNER 5 zu Partnerschaft und Sexualität wieder. Sie fokussieren Prozesse des sexualkulturellen Wandels wie die Geschlechterangleichung in sexuellen und partnerlichen Einstellungen, die Diversifizierung geschlechtlicher Identitäten und die Sensibilisierung gegenüber sexualisierter Gewalt.
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Blick zurück nach vorn - WegbereiterInnen der Inklusion (PDF)
Im Rahmen des Projekts Blick zurück nach vorn wurden führende WissenschaftlerInnen aus dem Bereich Integrationspädagogik zu ihren persönlichen Erfahrungen, zu ihrem eigenen Zugang zum Themenfeld Inklusion, zu ihren Forschungsschwerpunkten sowie zu künftigen Herausforderungen befragt. Die Interviewten zeichnen dabei die Entstehungsgeschichte des Gemeinsamen Unterrichts vor dem Hintergrund ihrer eigenen Biografie nach und skizzieren in der Zusammenschau die Entwicklung bis zur Gegenwart. Ergänzt werden die Interviews durch je einen repräsentativen Artikel der/des Interviewten. [ mehr ]
Psychotherapie-Wissenschaft 1/2023: Psychotherapie in Zeiten der Digitalisierung, hg. von Lea-Sophie Richter und Mara Foppoli (PDF)
Psychotherapeutische Begegnung 2.0: Zuvor noch mit Skepsis behaftet, wurde dies mit Beginn der Coronapandemie zur Notwendigkeit. Weltweit fanden sich Psychotherapeut*innen und Patient*innen in digitalen Videochaträumen wieder. Mit dem Abflauen der Pandemie begann eine Rückbewegung in die Praxen und Kliniken, doch oft nicht vollständig. Viele Praxen behalten seitdem zumindest einen Teil ihres Onlineangebots bei. Ist dies ein Schritt in Richtung «Blended Care», ein Ansatz, bei dem sowohl Face-to-Face- als auch Online-Interventionen in der Psychotherapie zum Tragen kommen? In diesem Heft werden Möglichkeiten vorgestellt, digitale Therapieangebote als heilende Ressourcen zu nutzen. [ mehr ]
Die Partnerin mit einem Anderen (PDF)
Yannick Zengler legt in seiner empirischen Forschungsarbeit am Beispiel der tabuüberschreitenden Cuckold-Fantasie dar, wie sich durch eine tiefenhermeneutische Interpretation von sexuellen Biografien das manifeste und latente Erregungspotenzial eines Fantasieinhalts analysieren und innerhalb des gesellschaftlichen Kontextes verstehen lässt. Anhand biografischer Interviews zeigt er, dass die Cuckold-Fantasie vielfältiger und facettenreicher ist, als erste Assoziationen zu dieser Dreieckskonstellation nahelegen mögen. [ mehr ]
Bioenergetic Analysis (PDF)
Bioenergetic Analysis, the Clinical journal of the IIBA is published annually and is distributed to all members of the international organization. Its purpose is to further elaborate theoretical and scientific concepts and to make links to enhance communication and broaden our connection with other schools of therapy, as well as with academic psychology, medicine, and other psychosomatic schools of thought. The journal publishes reports on empirical research, theoretical papers, and case studies. Some local IIBA societies produce journals in their native languages. This journal has been published in English since 1985, making it the oldest journal for the IIBA. [ mehr ]
Warum sexualisierte Gewalt nicht angezeigt wird (PDF)
Eva Kubitza untersucht die Motive für den Verzicht auf polizeiliche Anzeige nach sexuellen Übergriffen und zeigt, dass den Begründungen häufig subjektive Theorien über sexualisierte Gewalt zugrunde liegen. Sie reflektiert diese Begründungszusammenhänge kognitionspsychologisch und stellt dar, wie in der sexualberaterischen und sexualpädagogischen Praxis damit umgegangen werden kann. [ mehr ]
Sexualpädagogik im Kreuzfeuer (PDF)
Der Sexualkunde-Atlas von 1969 war das erste Aufklärungsbuch für den schulischen Unterricht in der Bundesrepublik. An ihm entzündete sich ein vielstimmiger Diskurs um die Frage nach sexualpädagogischer Aufklärung. Marcus Heyn untersucht den gesellschaftlichen Diskurs um sexuelle Bildung und zeigt, wie Akteur:innen und Materialien kontinuierlich zum Spielball politisch-ideologischer Kämpfe werden. Mit seiner diskursanalytischen Untersuchung leistet er einen Beitrag zur Auseinandersetzung um Aufklärungsmaterialien in der BRD. [ mehr ]
Journal für Psychologie 2/2022: Körperliche/leibliche Nähe (PDF)
Das Themenheft Körperliche/leibliche Nähe spricht das breite Spektrum positiver, negativer und ambivalenter Zugänge zum Körper an und fragt unter anderem: Welche Rolle spielt der Körper und die Leiblichkeit in sozialen Begegnungen? Welche Bedeutung hat die leibliche Wahrnehmung von anderen für unser Wohlbefinden? Auf welche Art und Weise wird der Körper in der sozialen Interaktion eingesetzt? [ mehr ]
Psychotherapie-Wissenschaft 2/2022: Die Hoffnung auf Psychotherapie in einer gefährdeten Welt, hg. von Peter Schulthess und Mara Foppoli (PDF)
Klimakatastrophe, Pandemie, Krieg, Terror, Gewalt: alles aktuelle Gegebenheiten, deren Auswirkungen wir ausgesetzt sind. Was hat Psychotherapie in diesen Zeiten der Gesellschaft zu geben, was kann sie anbieten? Wie gehen Psychotherapeut:innen selbst in dieser gefährdeten Welt mit den psychischen Auswirkungen und der Angst vor der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen um? Sie sind wie ihre Patient:innen genauso Teil dieser Gesellschaft. Sie haben ähnliche Ängste und kreieren Symptome als Antworten auf die verschiedenartigen Bedrohungen. Wie beeinflusst dies ihre therapeutische Arbeit? Welche Hoffnung kann man auf Psychotherapie setzen, um einen Beitrag zur Bewältigung dieser Krisen zu leisten? [ mehr ]
Sexroboter (PDF)
Die Autorin verschafft einen Überblick über die wissenschaftliche wie medial-öffentliche Verhandlung von Sexrobotern und präsentiert die Ergebnisse ihrer Befragung mit über 4.000 Adult-Dating-Nutzer*innen zu diversen Aspekten dieses neuartigen Produkts. Anhand der Befunde dieser empirischen Studie hinterfragt und erweitert sie das vorherrschende Bild von Sexrobotern, Robotersex und den zukünftigen Nutzer*innen.
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à jour! Psychotherapie-Berufsentwicklung Nr. 15: Prävention von Machtmissbrauch (PDF)
Machtmissbrauch trägt vielfältige Gesichter und hinterlässt tiefste Wunden, die über Generationen weitergegeben werden können. Diesem Thema begegnen wir in diesem Heft: So liegt der Fokus in einem Artikel auf Grenzverletzungen sozialer wie psychischer Art, auch im psychotherapeutischen Setting. In einem anderen geht es um Hilfe für Pädophile zum Schutz für Kinder. In der Rubrik »Debatte« wird das Gendern diskutiert und in »Wissen« lernen wir ein Bildungsprojekt in Uganda kennen. International blicken wir dieses Mal auf die rechtliche Situation der Psychotherapie in Frankreich und ein weiterer Artikel bietet eine Übersicht zu Initiativen von Psychotherapieverbänden zur Bewältigung psychosozialer Folgen von Krieg und Flucht. [ mehr ]
Journal für Psychologie 1/2022: Psychologien im Gespräch (PDF)
In Ausgabe 1/2022 werden in Form von Dialogen vergangene, gegenwärtige und mögliche zukünftige Entwicklungen einer sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlich orientierten Psychologie reflektiert und antizipiert. Die Dialoge lassen sich als eine Standortbestimmung bedeutsamer Strömungen innerhalb und an der Peripherie der Disziplin lesen. In sechs Gesprächen zwischen Wissenschaftler*innen aus der Psychologie sowie angrenzenden Fachgebieten und Forschungsfeldern werden sowohl Einblicke in disziplinäre Entwicklungen als auch eng an diese geknüpfte erfahrungsgesättigte biografische Perspektiven geboten. [ mehr ]