Zeitschrift: Psychoanalytische Familientherapie
ISSN: 1616-8836
114 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen: Juli 2026
Bestell-Nr.: 8584
https://doi.org/10.30820/1616-8836-2026-1
ISSN: 1616-8836
114 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen: Juli 2026
Bestell-Nr.: 8584
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Psychoanalytische Familientherapie Nr. 52: Mentalisierungsbasierte Ansätze in der Arbeit mit Familien und Paaren
27. Jahrgang, Nr. 52, 2026, Heft I
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Das vorliegende Heft begreift sich einerseits als Würdigung der enorm traditionsreichen interdisziplinären Theoriebildung der psychoanalytisch orientierten Familientherapie. Indem es darüber hinaus aktuelle Mentalisierungsansätze für das psychodynamische Arbeiten mit Paaren und Familien vorstellt, entwickelt es zugleich eine Zukunftsperspektive: Psychoanalytische Paar- und Familientherapie stellt auf diese Weise einen unverändert wichtigen Bezugspunkt innerhalb der Versorgungslandschaft dar.
Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie will zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie beitragen. Die Zeitschrift soll ein Diskussionsforum darstellen für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie fachlich weiterentwickeln wollen, und für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind.
Zielgruppen: Paar- und FamilientherapeutInnen, SozialtherapeutInnen, Kinder- und Jugendlichen-PsychotherapeutInnen, PsychoanalytikerInnen sowie alle psychosozialen Berufsgruppen, die in ihrem spezifischen Arbeitsfeld mit Paaren und Familien arbeiten.
Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie will zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie beitragen. Die Zeitschrift soll ein Diskussionsforum darstellen für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie fachlich weiterentwickeln wollen, und für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind.
Zielgruppen: Paar- und FamilientherapeutInnen, SozialtherapeutInnen, Kinder- und Jugendlichen-PsychotherapeutInnen, PsychoanalytikerInnen sowie alle psychosozialen Berufsgruppen, die in ihrem spezifischen Arbeitsfeld mit Paaren und Familien arbeiten.
Astrid KunzeS. 5–8Editorial (PDF)
Antje von BoetticherS. 9–35Entwicklungslinien der psychoanalytischen Paar- und Familientherapie - und was uns heute wichtig ist (PDF)
Sophia Peter, Julia Bednarz & Svenja Taubner S. 37–55Förderung psychischer Gesundheit bei Grundschulkindern und deren Familien (PDF)
Ein zweistufiger-mentalisierungsbasierter PräventionsansatzChristian RoeslerS. 57–79Zur Wirksamkeit psychodynamischer Paartherapie in der realen Praxis (PDF)
Eine aktuelle StudieLena KuntzeS. 81–93Mentalisierungsbasierte Eltern- und Familienarbeit (PDF)
Nils FladererS. 95–111Aggression, Kontrolle und Verschmelzung (PDF)
Übertragungsfokussierte Perspektiven auf die hochaffektive PaarbeziehungMichael StaschS. 113–114Nachrichten aus dem Bundesverband (PDF)
Antje von BoetticherS. 9–35Entwicklungslinien der psychoanalytischen Paar- und Familientherapie - und was uns heute wichtig ist (PDF)
Sophia Peter, Julia Bednarz & Svenja Taubner S. 37–55Förderung psychischer Gesundheit bei Grundschulkindern und deren Familien (PDF)
Ein zweistufiger-mentalisierungsbasierter PräventionsansatzChristian RoeslerS. 57–79Zur Wirksamkeit psychodynamischer Paartherapie in der realen Praxis (PDF)
Eine aktuelle StudieLena KuntzeS. 81–93Mentalisierungsbasierte Eltern- und Familienarbeit (PDF)
Nils FladererS. 95–111Aggression, Kontrolle und Verschmelzung (PDF)
Übertragungsfokussierte Perspektiven auf die hochaffektive PaarbeziehungMichael StaschS. 113–114Nachrichten aus dem Bundesverband (PDF)
