41040.jpg41040.jpg

14 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: August 2026
Bestell-Nr.: 41040
https://doi.org/10.30820/9783837964547-43
Shmuel Erlich

Ist die Psychoanalyse relevant für den israelisch-palästinensischen Konflikt? (PDF)

Sofortdownload
Dies ist ein E-Book. Unsere E-Books sind mit einem personalisierten Wasserzeichen versehen,
jedoch frei von weiteren technischen Schutzmaßnahmen (»DRM«).
Erfahren Sie hier mehr zu den Datei-Formaten.

Mit der Anfrage des IJP an Erlich, sich als Psychoanalytiker an der Kontroverse zum israelisch-palästinensischen Konflikt zu beteiligen, stellt er Erlich die Frage, welche Frage in diesem Zusammenhang psychoanalytisch relevant sei. Er fragt sich, warum gerade dieses Thema so viel Aufmerksamkeit erregt. Besorgt beobachtet er im Zusammenhang mit dem Krieg in Gaza einen Hang zu Spaltung, Schuldzuweisungen, Hass und Feindseligkeit und versteht dies als Ausdruck eines neu entflammten Antisemitismus.

Abstract:
In the IJP’s request to Erlich to contribute, as a psychoanalyst, to the debate on the Israeli-Palestinian conflict, he asks what question is psychoanalytically relevant in this context. He wonders why this particular issue is attracting so much attention. He observes with concern a tendency towards splitting, recrimination, hatred and hostility in connection with the war in Gaza, and interprets this as an expression of a newly reignited anti-Semitism.