14 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: August 2026
Bestell-Nr.: 41040
https://doi.org/10.30820/9783837964547-43
Shmuel Erlich
Ist die Psychoanalyse relevant für den israelisch-palästinensischen Konflikt? (PDF)
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Mit der Anfrage des IJP an Erlich, sich als Psychoanalytiker an der Kontroverse zum israelisch-palästinensischen Konflikt zu beteiligen, stellt er Erlich die Frage, welche Frage in diesem Zusammenhang psychoanalytisch relevant sei. Er fragt sich, warum gerade dieses Thema so viel Aufmerksamkeit erregt. Besorgt beobachtet er im Zusammenhang mit dem Krieg in Gaza einen Hang zu Spaltung, Schuldzuweisungen, Hass und Feindseligkeit und versteht dies als Ausdruck eines neu entflammten Antisemitismus.
Abstract:
In the IJP’s request to Erlich to contribute, as a psychoanalyst, to the debate on the Israeli-Palestinian conflict, he asks what question is psychoanalytically relevant in this context. He wonders why this particular issue is attracting so much attention. He observes with concern a tendency towards splitting, recrimination, hatred and hostility in connection with the war in Gaza, and interprets this as an expression of a newly reignited anti-Semitism.
Abstract:
In the IJP’s request to Erlich to contribute, as a psychoanalyst, to the debate on the Israeli-Palestinian conflict, he asks what question is psychoanalytically relevant in this context. He wonders why this particular issue is attracting so much attention. He observes with concern a tendency towards splitting, recrimination, hatred and hostility in connection with the war in Gaza, and interprets this as an expression of a newly reignited anti-Semitism.
Isolde Böhme & Richard Rink S. 7–13Einleitung (PDF)
Dionne R. PowellS. 17–41Rassifiziert (PDF)
Psychische Folgen von transgenerationalem rassistischem TraumaShmuel ErlichS. 43–56Ist die Psychoanalyse relevant für den israelisch-palästinensischen Konflikt? (PDF)
M. Fakhry DavidsS. 57–73Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung des analytischen Rahmens während des Gazakriegs 2023/24 (PDF)
Stephen FroshS. 75–86(Un-)Sicherheit (PDF)
Catalina BronsteinS. 89–114»Wir sind aus Zeit gemacht«: Widerhall und Elastizität von Zeit in der Psychoanalyse (PDF)
Vom Aushandeln unterschiedlicher Zeitlichkeiten in der SitzungLesley SteynS. 115–143Zweifel bei der Beendigung von Analysen und das innere Elternpaar (PDF)
Lucy LaFargeS. 145–159Verlust und Gedenken (PDF)
Alejandra PerezS. 161–190»Welches Baby?« (PDF)
Kreative Verleugnung in zweiten Schwangerschaften - eine schützende ParallelweltLuca QuagelliS. 191–224Das Zusammenspiel sensorischer Verknüpfungen und der damit verbundenen Öffnung hin zur Beziehung in der klinischen Arbeit mit autistischen Kindern (PDF)
Hsueh-Mei FanS. 225–241Die Couch der Paranoia (PDF)
Der Schatten der Ahnen und ein verfolgendes Ich-IdealPoul RohlederS. 243–264Homophobie, Heteronormativität und Melancholie (PDF)
Ein psychoanalytischer Essay zum Film All of Us StrangersJan BorowiczS. 265–286Über einen Mann, der nur alle zwei Tage lebt: The Days When I Do Not Exist (2002) (PDF)
Dionne R. PowellS. 17–41Rassifiziert (PDF)
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