19 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: März 2026
Bestell-Nr.: 40674
https://doi.org/10.30820/0075-2363-2026-1-55
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Dominique Scarfone
Das Dazwischen (PDF)
Anmerkungen zu Zeit, Raum und dem psychischen Apparat von Sigmund Freud
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Der Autor stützt sich auf die Schriften von Sigmund Freud und schlägt vor, dass die Kategorien Zeit und Raum einen besonderen, für die Psychoanalyse spezifischen Ansatz erfordern. Er diskutiert die Zeitlosigkeit des Unbewussten in Bezug auf die von Freud angegebene Tatsache, dass die psychische Arbeit – die notwendigerweise mit der Zeit verbunden ist – nicht in den psychischen Systemen, sondern zwischen ihnen stattfindet. Auf dieser Grundlage kritisiert er den Begriff des psychischen Raums und schlägt vor, jeden Begriff von psychischer Einheit oder Struktur durch den Begriff des Ereignisses zu ersetzen. Schließlich schlägt er ein grafisches Modell des psychischen Apparats vor, um seine Konzeption zu veranschaulichen, in dem der Wahrnehmungs-Bewusstseins-Apparat eine zentrale Rolle spielt.
Abstract:
Drawing on the writings of Sigmund Freud, the author suggests that the categories of time and space require a specific approach in psychoanalysis. He discusses the timelessness of the unconscious in relation to Freud’s assertion that psychic work – which is necessarily linked to time – does not take place within psychic systems, but between them. On this basis, he critizises the concept of psychic space and proposes replacing any concept of psychic entity or structure with the concept of the event. Finally, he proposes a graphic model of the psychic apparatus to illustrate his conception, in which the perception-consciousness apparatus plays a central role.
Abstract:
Drawing on the writings of Sigmund Freud, the author suggests that the categories of time and space require a specific approach in psychoanalysis. He discusses the timelessness of the unconscious in relation to Freud’s assertion that psychic work – which is necessarily linked to time – does not take place within psychic systems, but between them. On this basis, he critizises the concept of psychic space and proposes replacing any concept of psychic entity or structure with the concept of the event. Finally, he proposes a graphic model of the psychic apparatus to illustrate his conception, in which the perception-consciousness apparatus plays a central role.
Bernd Nissen, Uta Zeitzschel, Wolfgang Hegener & Uta Karacaoğlan S. 7–9Editorial (PDF)
Didier HouzelS. 13–41»Psyche ist ausgedehnt«, Vorbedingung für eine Wissenschaft der Seele (PDF)
Udo HockS. 43–53Einige Anmerkungen zur Zeitlosigkeit und Halluzinationsfähigkeit des Unbewussten (PDF)
Dominique ScarfoneS. 55–73Das Dazwischen (PDF)
Anmerkungen zu Zeit, Raum und dem psychischen Apparat von Sigmund FreudGerhard DahlS. 75–99Aporie der Nachträglichkeit und regressive Temporalität (PDF)
Zur Erschließung des nicht-verdrängten UnbewusstenClarisse BaruchS. 101–121Das Vorbewusste: Ein Raum für Zeit und Humor (PDF)
Eckart LeiserS. 123–138Der Körper und die Konstruktion der Zeit (PDF)
Riccardo LombardiS. 139–154Hass und Zeit (PDF)
Michael DiercksS. 155–180»Dem Unbewussten vertrauen?« (PDF)
Zum paradoxen Kern der psychoanalytischen MethodeDominic AngelochS. 181–200Mystik durch Übertragung (PDF)
Fehlübersetzungen und die Folgen in der deutschsprachigen Bion-RezeptionWolfgang HegenerS. 203–207Vom Lutschen, Ludeln und Wonnesaugen (PDF)
Zur autoerotischen Konstitution des Objekts in Freuds Drei AbhandlungenUta ZeitzschelS. 209–214Intrauterine Umgebung - Frühgeburt - Objekt? (PDF)
Bernd NissenS. 215–217Psyche ist objektal, weiß nichts davon (PDF)
Christel Böhme-BloemS. 219–227Die lauschenden und lautierenden Wesen des Fabian Vogler (PDF)
Joseph Sassoon SemahS. 229–230Eine Einführung in das Prinzip der relativen Expression (PDF)
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