16 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: März 2026
Bestell-Nr.: 40678
https://doi.org/10.30820/0075-2363-2026-1-139
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Riccardo Lombardi
Hass und Zeit (PDF)
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Nach Auffassung des Autors ist das Durcharbeiten von Zeitlichkeit zentral für die Entwicklung der Persönlichkeit, des Denkens und der Fähigkeit, differenzieren zu können. In der zeitgenössischen Psychoanalyse gilt Begrenztheit als Schlüsselkonzept, weil sie der verbreiteten Tendenz zum Undifferenzierten und Nicht-Denken entgegenwirkt. Im Hass auf die Zeit zeigt sich auf besonders eindrückliche Weise der Hass auf die Begrenztheit. Diese Annahme soll anhand von drei Fallbeispielen illustriert und ihr analytisches Durcharbeiten dargestellt werden.
Abstract:
In the author’s view, working through temporality is central to the development of personality, thinking and the ability to differentiate. Finitude is the most important concept in contemporary psychoanalysis, insofar as it stands in contrast to the frequently encountered tendency to fall into undifferentiated and non-thinking. Hatred of time is a particular manifestation of hatred of limitation. This assumption will be illustrated using three case studies and its working through in analysis will be demonstrated.
Abstract:
In the author’s view, working through temporality is central to the development of personality, thinking and the ability to differentiate. Finitude is the most important concept in contemporary psychoanalysis, insofar as it stands in contrast to the frequently encountered tendency to fall into undifferentiated and non-thinking. Hatred of time is a particular manifestation of hatred of limitation. This assumption will be illustrated using three case studies and its working through in analysis will be demonstrated.
Bernd Nissen, Uta Zeitzschel, Wolfgang Hegener & Uta Karacaoğlan S. 7–9Editorial (PDF)
Didier HouzelS. 13–41»Psyche ist ausgedehnt«, Vorbedingung für eine Wissenschaft der Seele (PDF)
Udo HockS. 43–53Einige Anmerkungen zur Zeitlosigkeit und Halluzinationsfähigkeit des Unbewussten (PDF)
Dominique ScarfoneS. 55–73Das Dazwischen (PDF)
Anmerkungen zu Zeit, Raum und dem psychischen Apparat von Sigmund FreudGerhard DahlS. 75–99Aporie der Nachträglichkeit und regressive Temporalität (PDF)
Zur Erschließung des nicht-verdrängten UnbewusstenClarisse BaruchS. 101–121Das Vorbewusste: Ein Raum für Zeit und Humor (PDF)
Eckart LeiserS. 123–138Der Körper und die Konstruktion der Zeit (PDF)
Riccardo LombardiS. 139–154Hass und Zeit (PDF)
Michael DiercksS. 155–180»Dem Unbewussten vertrauen?« (PDF)
Zum paradoxen Kern der psychoanalytischen MethodeDominic AngelochS. 181–200Mystik durch Übertragung (PDF)
Fehlübersetzungen und die Folgen in der deutschsprachigen Bion-RezeptionWolfgang HegenerS. 203–207Vom Lutschen, Ludeln und Wonnesaugen (PDF)
Zur autoerotischen Konstitution des Objekts in Freuds Drei AbhandlungenUta ZeitzschelS. 209–214Intrauterine Umgebung - Frühgeburt - Objekt? (PDF)
Bernd NissenS. 215–217Psyche ist objektal, weiß nichts davon (PDF)
Christel Böhme-BloemS. 219–227Die lauschenden und lautierenden Wesen des Fabian Vogler (PDF)
Joseph Sassoon SemahS. 229–230Eine Einführung in das Prinzip der relativen Expression (PDF)
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Udo HockS. 43–53Einige Anmerkungen zur Zeitlosigkeit und Halluzinationsfähigkeit des Unbewussten (PDF)
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Zur Erschließung des nicht-verdrängten UnbewusstenClarisse BaruchS. 101–121Das Vorbewusste: Ein Raum für Zeit und Humor (PDF)
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