Zeitschrift: Trauma Kultur Gesellschaft
ISSN: 2752-2121
93 Seiten, Broschur, 165 x 240 mm
Erschienen: September 2024
Bestell-Nr.: 8462
https://doi.org/10.30820/2752-2121-2024-3
ISSN: 2752-2121
93 Seiten, Broschur, 165 x 240 mm
Erschienen: September 2024
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Trauma Kultur Gesellschaft 3/2024: Tod
2. Jahrgang, 2024, Heft 3
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Mit der Schwerpunktsetzung richtet sich das Heft auf das riskante, vielleicht anmaßende Thema des Todes, bei dem sich Biologisches, Kulturelles, Soziales und Politisches auf intensivste Weise verbinden. Die höchst unterschiedlichen Beiträge fragen nach den Praktiken, Handlungen, Ritualen und Symboliken im Feld von Trauer und Tod – grundsätzlich und orientiert an gegenwärtigen Entwicklungen.
Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht.
Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht.
Reinhold GörlingS. 5–7Editorial (PDF)
TodReinhold GörlingS. 9–24Faces as traces (PDF)
Über filmische Trauerarbeit und Eingedenken in Three Minutes - A Lengthening von Bianca StigterCarol A. KidronS. 25–39»Die Schublade war für mich wie ein Zauberwald« (PDF)
Ethnografische Lektüren der Präsenz der Toten in alltäglichen Lebens-TodesweltenNitzan RothemS. 41–54Der vermeidbare Tod (PDF)
Formen der Zugehörigkeit in gegenwärtigen KriegenReinhold GörlingS. 55–93Anthropologie und Ethik (PDF)
Im Gespräch mit dem Anthropologen und Philosophen Nigel Rapport über die Bedeutung der Philosophie von Emmanuel Lévinas für eine anthropologische Wissenschaft, über kosmopolitische Liebe und über den Tod
TodReinhold GörlingS. 9–24Faces as traces (PDF)
Über filmische Trauerarbeit und Eingedenken in Three Minutes - A Lengthening von Bianca StigterCarol A. KidronS. 25–39»Die Schublade war für mich wie ein Zauberwald« (PDF)
Ethnografische Lektüren der Präsenz der Toten in alltäglichen Lebens-TodesweltenNitzan RothemS. 41–54Der vermeidbare Tod (PDF)
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Im Gespräch mit dem Anthropologen und Philosophen Nigel Rapport über die Bedeutung der Philosophie von Emmanuel Lévinas für eine anthropologische Wissenschaft, über kosmopolitische Liebe und über den Tod