Philip Jammermann & Charlotte Salomon

(Ref)Lectures (PDF)

Starke Reflexivität in der psychoanalytischen Hochschullehre

Im Beitrag untersuchen wir Möglichkeiten und Aufgaben psychoanalytischer Hochschullehre am Beispiel der Internationalen Psychoanalytischen Universität (IPU) Berlin. Dabei argumentieren wir, universitäre Psychoanalyse solle vor allem eine spezifische Forschungsund Erkenntnishaltung vermitteln. Als zentrales Paradigma schlagen wir dafür Starke Reflexivität vor, ein Konzept aus der qualitativen Sozialforschung, das Subjektivität und Emotionen als ... [ mehr ]

Bernd Ahrbeck, Leonhard C. Salmen & Stefanie Schott

Psychoanalyse: Lehren und Lernen an der Universität (PDF)

Die Frage nach dem Verhältnis von Theorie und Praxis stellt sich in vielen wissenschaftlichen Disziplinen, vor allem in den Humanwissenschaften. Sie verschärft sich noch dort, wo etwas über die Psychoanalyse gelehrt und gelernt werden soll wie im universitären Psychologiestudium, das den Weg zu einer psychotherapeutischen und psychoanalytischen Weiterbildung eröffnet. Anhand der »Internationalen Psychoanalytischen Universität ... [ mehr ]

Anja Guck-Nigrelli

Editorial (PDF)

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Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 75: Psychoanalyse lehren & lernen (PDF)

Nr. 75, 2026, Heft 1

Dieses Heft bietet einen Einblick in die Aktualität des Lehrens und Lernens der Psychoanalyse in der Bundesrepublik Deutschland. Dabei kommen Lehrende und Lernende sowohl aus dem universitären Bereich wie auch aus Ausbildungsinstituten zu Wort und setzen sich u.a. mit unterschiedlichen Schwerpunkten der Supervision im Rahmen der praktischen Psychoanalyse-Ausbildung auseinander. Sie thematisieren aktuelle Haltungen, Überlegungen und Erfahrungen, die zu einer Weiterentwicklung beitragen. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis veranschaulichen ihre Arbeit. [ mehr ]

Pia Andreatta, Ursula Gast, Reinhold Görling, Ines Gottschalk, Christian Gudehus, Andreas Hamburger, Jürgen Straub, Annette Streeck-Fischer, Wolfgang Wöller & David Zimmermann (Hg.)

Trauma Kultur Gesellschaft 2/2026: The many faces of violence - Gewaltphänomene an Schulen (PDF)

4. Jahrgang, 2026, Heft 2

Die Beiträge des Hefts machen deutlich, wie eng schulische Lebenswelten mit psychosozialer sowie emotionaler Gesundheit oder auch mit psychischen Störungen verknüpft sind und welche Rolle gerade Gewaltphänomene spielen, die in ihrer Tragweite und Bedeutung für individuelles und kollektives Leben in den Blick genommen werden. [ mehr ]

Pia Andreatta, Ursula Gast, Reinhold Görling, Ines Gottschalk, Christian Gudehus, Andreas Hamburger, Jürgen Straub, Annette Streeck-Fischer, Wolfgang Wöller & David Zimmermann (Hg.)

Trauma Kultur Gesellschaft 2/2026: The many faces of violence - Gewaltphänomene an Schulen

4. Jahrgang, 2026, Heft 2

Die Beiträge des Hefts machen deutlich, wie eng schulische Lebenswelten mit psychosozialer sowie emotionaler Gesundheit oder auch mit psychischen Störungen verknüpft sind und welche Rolle gerade Gewaltphänomene spielen, die in ihrer Tragweite und Bedeutung für individuelles und kollektives Leben in den Blick genommen werden. [ mehr ]

supervision - Mensch Arbeit Organisation: Qualität jenseits von Standards

44. Jahrgang, 2026, Heft 2

Es gibt Standards für die Weiterbildung zur*zum Supervisor*in. Es gibt auch Vorstellungen darüber, was gute Ergebnis-, Prozess- und Strukturqualität von Supervision ist. Und dann gibt es noch etwas darüber hinaus, das sich nicht so leicht fassen lässt. Etwas, das oft entscheidend ist, um sagen zu können, das ist gute Supervision. Oder eben auch nicht. Qualität jenseits von Standards. [ mehr ]

Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 75: Psychoanalyse lehren & lernen

Nr. 75, 2026, Heft 1

Dieses Heft bietet einen Einblick in die Aktualität des Lehrens und Lernens der Psychoanalyse in der Bundesrepublik Deutschland. Dabei kommen Lehrende und Lernende sowohl aus dem universitären Bereich wie auch aus Ausbildungsinstituten zu Wort und setzen sich u.a. mit unterschiedlichen Schwerpunkten der Supervision im Rahmen der praktischen Psychoanalyse-Ausbildung auseinander. Sie thematisieren aktuelle Haltungen, Überlegungen und Erfahrungen, die zu einer Weiterentwicklung beitragen. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis veranschaulichen ihre Arbeit. [ mehr ]

Marian Kratz, Katharina Hendricks & David Zimmermann (Hg.)

psychosozial 184: Das Asylregime und die Widerständigkeit des Subjekts

(49. Jg., Nr. 184, 2026, Heft II)

Der Fokus dieser Ausgabe liegt auf der Fragilität menschlicher Existenz, die Menschen andere Menschen ganz unterschiedlich spüren lassen. Die Beiträger*innen fragen nach dem Ankommen und Leben im »Exil«. Sie erkunden Facetten fragiler gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen unter den Bedingungen des europäischen Asylregimes und analysieren ihre Möglichkeiten und Praktiken des Widerstands. Dabei nimmt das Medium Film eine besondere Stellung ein. Die Beiträge betreten das Feld von narrativer Visualität und visueller Narrativität in der Fluchtmigrationsforschung. Sie fordern auf, sich auf ein Thema einzulassen, das unbehaglich ist, das Menschen lieber auf Distanz halten möchten. [ mehr ]

Psychotherapie im Alter Nr. 90: Zwischen Aufbruch und Abschied. Psychische Herausforderungen beim Übergang in den Ruhestand

23. Jahrgang, Nr. 90, 2026, Heft 2

Angesichts des demografischen Wandels geht die sogenannte Ruhestandsphase schon seit Längerem mit einem intergenerationalen Gerechtigkeitskonflikt einher. Diese Konfliktlage, vordergründig mit Ängsten um die Stabilität der Rente verbunden, ist gleichermaßen ein Anlass, vertieft über das Älterwerden, seinen Sinn und seine lebensgeschichtlichen Entwicklungen und Gesetzmäßigkeiten nachzudenken. Es bietet sich die Chance, Inhalte und Werte des Ruhestands persönlich und gesellschaftlich zu reflektieren und daraus konkrete Handlungen abzuleiten. [ mehr ]

Psychoanalytisch fundierte Traumapädagogik (PDF)

Zur Professionalisierung Sozialer Arbeit mit traumatisierten Menschen

Birgit Bucher diskutiert gleichermaßen wissenschaftstheoretisch wie anwendungsbezogen, inwiefern die in der traumapädagogischen Praxis als zentral geltenden Konzepte durch eine explizit psychoanalytische bzw. psychoanalytisch-pädagogische Fundierung an Gehalt und Tiefendimension gewinnen können. Praxisnah und anhand von Fallbeispielen skizziert die Autorin den Nutzen der Integration psychoanalytisch-pädagogischer Wissensbestände in die traumapädagogische Aus- und Weiterbildung. [ mehr ]

Psychoanalytisch fundierte Traumapädagogik

Zur Professionalisierung Sozialer Arbeit mit traumatisierten Menschen

Birgit Bucher diskutiert gleichermaßen wissenschaftstheoretisch wie anwendungsbezogen, inwiefern die in der traumapädagogischen Praxis als zentral geltenden Konzepte durch eine explizit psychoanalytische bzw. psychoanalytisch-pädagogische Fundierung an Gehalt und Tiefendimension gewinnen können. Praxisnah und anhand von Fallbeispielen skizziert die Autorin den Nutzen der Integration psychoanalytisch-pädagogischer Wissensbestände in die traumapädagogische Aus- und Weiterbildung. [ mehr ]

Mit Gruppen arbeiten (PDF)

Gruppenanalytische Perspektiven für Pädagogik und Soziale Arbeit. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 32

Schenkt man den vielschichtigen Dimensionen von Gruppenprozessen genügend Aufmerksamkeit, kann das Gruppengeschehen verstehbarer werden und Gruppenleitungen wie Teilnehmende werden handlungsfähiger. Die Autor*innen beleuchten theoretische und handlungsbezogene Aspekte sozialer Gruppenarbeit in verschiedenen Feldern von Pädagogik und Sozialer Arbeit. Sie befassen sich mit der dynamischen Qualität und dem Eigenleben von Gruppen sowie mit der Frage, wie diese für die Arbeit mit ihnen fruchtbar gemacht werden können. [ mehr ]

Mit Gruppen arbeiten

Gruppenanalytische Perspektiven für Pädagogik und Soziale Arbeit. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 32

Schenkt man den vielschichtigen Dimensionen von Gruppenprozessen genügend Aufmerksamkeit, kann das Gruppengeschehen verstehbarer werden und Gruppenleitungen wie Teilnehmende werden handlungsfähiger. Die Autor*innen beleuchten theoretische und handlungsbezogene Aspekte sozialer Gruppenarbeit in verschiedenen Feldern von Pädagogik und Sozialer Arbeit. Sie befassen sich mit der dynamischen Qualität und dem Eigenleben von Gruppen sowie mit der Frage, wie diese für die Arbeit mit ihnen fruchtbar gemacht werden können. [ mehr ]

Der Geist der Heilung

Philosophische Rechtfertigungsstrategien in Anthroposophischer Medizin und Homöopathie

Vertreter*innen der Alternativmedizin geben sich nicht nur große Mühe, ihre Heiltechniken im Rahmen von empirischen Studien zu validieren, sie betreiben auch einen großen Aufwand, um ihre Heilvorstellungen philosophisch zu legitimieren. Ausführlich und gut verständlich klärt Mathis Lessau über die fehlgeleiteten philosophischen Rechtfertigungsversuche in der Alternativmedizin auf. Er macht deutlich, dass alternativmedizinische Behandlungen nicht nur empirisch, sondern auch theoretisch wenig erfolgversprechend sind.  [ mehr ]

Schweigen bei Kindern und Jugendlichen (PDF)

Nonverbale Kommunikation und dauerhafter Rückzug

Kinder und Jugendliche, die infolge eines seelischen Rückzugs aufhören zu sprechen, treten nur schwer mit anderen in Interaktion. Die Autor*innen legen in ihrer therapeutischen Tätigkeit daher ein besonderes Augenmerk auf die empathische Beobachtung. Sie geben Einblicke in therapeutische Herausforderungen bei der Arbeit mit Babys und Kleinkindern sowie mit älteren Kindern und Jugendlichen und vermitteln dabei familientherapeutische Ansätze sowie den Einsatz von Kreativtechniken. [ mehr ]

Schweigen bei Kindern und Jugendlichen

Nonverbale Kommunikation und dauerhafter Rückzug

Kinder und Jugendliche, die infolge eines seelischen Rückzugs aufhören zu sprechen, treten nur schwer mit anderen in Interaktion. Die Autor*innen legen in ihrer therapeutischen Tätigkeit daher ein besonderes Augenmerk auf die empathische Beobachtung. Sie geben Einblicke in therapeutische Herausforderungen bei der Arbeit mit Babys und Kleinkindern sowie mit älteren Kindern und Jugendlichen und vermitteln dabei familientherapeutische Ansätze sowie den Einsatz von Kreativtechniken. [ mehr ]

Affekte und Emotionen in sozialen Konflikten (PDF)

Soziale Konflikte sind unvermeidbar und gehören zu unserem alltäglichen Zusammenleben. Sie sind integraler Bestandteil der Entwicklung unserer persönlichen Identität wie auch demokratischer Aushandlungsprozesse. Sie können konstruktiv oder destruktiv sein, offen ausgetragen oder unterdrückt werden. Konflikte zu verstehen, zu erklären und bestenfalls zu lösen, beschäftigt die Autor*innen aus Wissenschaft wie Praxis: vom lokalen Nachbarschaftsstreit über Auseinandersetzungen um Moscheebauten in Deutschland bis zu Umsiedlungsprojekten in Marokko. Im Fokus steht stets die Bedeutung starker Affekte und Emotionen in Konfliktdynamiken. [ mehr ]

Affekte und Emotionen in sozialen Konflikten

Soziale Konflikte sind unvermeidbar und gehören zu unserem alltäglichen Zusammenleben. Sie sind integraler Bestandteil der Entwicklung unserer persönlichen Identität wie auch demokratischer Aushandlungsprozesse. Sie können konstruktiv oder destruktiv sein, offen ausgetragen oder unterdrückt werden. Konflikte zu verstehen, zu erklären und bestenfalls zu lösen, beschäftigt die Autor*innen aus Wissenschaft wie Praxis: vom lokalen Nachbarschaftsstreit über Auseinandersetzungen um Moscheebauten in Deutschland bis zu Umsiedlungsprojekten in Marokko. Im Fokus steht stets die Bedeutung starker Affekte und Emotionen in Konfliktdynamiken. [ mehr ]

Gruppenpsychotherapie (PDF)

Der psychoanalytische Ansatz

S.H. Foulkes und E.J. Anthony erläutern die Theorie der psychoanalytischen Gruppentherapie und illustrieren sie anschaulich anhand eines reichhaltigen Fallmaterials. Nun liegt dieser Meilenstein der gruppenanalytischen Literatur, eine der fundiertesten und konsistentesten Darstellungen der gruppenanalytischen Psychotherapie, erstmals in deutscher Übersetzung vor. [ mehr ]