Die erstaunliche Geschichte der Psychiatrischen Familienpflege (PDF)

Ein französisch-deutscher Vergleich

Die »Psychiatrische Familienpflege« blickt auf eine beeindruckende, im deutschen Fall besonders wechselvolle Geschichte zurück. Thomas Müller widmet sich im französisch-deutschen Vergleich den intensiven Debatten zur Art und Weise der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. [ mehr ]

Die erstaunliche Geschichte der Psychiatrischen Familienpflege

Ein französisch-deutscher Vergleich

Die »Psychiatrische Familienpflege« blickt auf eine beeindruckende, im deutschen Fall besonders wechselvolle Geschichte zurück. Thomas Müller widmet sich im französisch-deutschen Vergleich den intensiven Debatten zur Art und Weise der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. [ mehr ]

Dynamiken rechter Radikalisierung

Ideologische Verflechtungen und historische Kontinuitäten

Die Beiträger*innen dieses inter- und transdisziplinären Sammelbands widmen sich der Frage, wie sich rechtsextreme Ideologien und Gewaltformen ideengeschichtlich, diskursiv und sozial manifestieren, verflechten, wandeln und konsolidieren. Dabei bieten sie praxisrelevante Erkenntnisse für Forschung, Bildung und Beratung. [ mehr ]

Aufgeben (PDF)

Über die Freiheit, loszulassen

Aufgeben ist nicht gleichbedeutend mit Scheitern – es kann ein neuer Anfang sein. In seinem brillanten Essay zeigt Adam Phillips, dass Verzicht nicht bloß Disziplin bedeutet – sondern Freiheit. Ein Buch für alle, die der Komplexität des Lebens nicht ausweichen wollen. [ mehr ]

Der Augenblick - das unfassbare Ganze (PDF)

Perspektiven einer ästhetischen Theorie der Psychoanalyse

Werner Pohlmann entfaltet eine Theorie des Psychischen, in der der Augenblick als Erfahrungsraum eine zentrale Rolle spielt. Im Moment des Erlebens zeigt sich das Ganze – und damit auch die ästhetische Struktur psychischer Prozesse. Pohlmanns Überlegungen richten sich an Psychoanalytiker*innen, die ästhetische, philosophische und klinische Dimensionen neu denken wollen. [ mehr ]

Der Augenblick - das unfassbare Ganze

Perspektiven einer ästhetischen Theorie der Psychoanalyse

Werner Pohlmann entfaltet eine Theorie des Psychischen, in der der Augenblick als Erfahrungsraum eine zentrale Rolle spielt. Im Moment des Erlebens zeigt sich das Ganze – und damit auch die ästhetische Struktur psychischer Prozesse. Pohlmanns Überlegungen richten sich an Psychoanalytiker*innen, die ästhetische, philosophische und klinische Dimensionen neu denken wollen. [ mehr ]

Aufgeben

Über die Freiheit, loszulassen

Aufgeben ist nicht gleichbedeutend mit Scheitern – es kann ein neuer Anfang sein. In seinem brillanten Essay zeigt Adam Phillips, dass Verzicht nicht bloß Disziplin bedeutet – sondern Freiheit. Ein Buch für alle, die der Komplexität des Lebens nicht ausweichen wollen. [ mehr ]

Sinnliches Erleben in der kindlichen Entwicklung (PDF)

Zwischenleiblichkeit im Anschluss an D. W. Winnicott

Die Beiträger*innen erschließen die Bedeutsamkeit des frühen sinnlich-körperlichen Erlebens für die psychische Entwicklung aus einer interdisziplinären Perspektive, die die Trennung von Psyche und Soma wieder zusammenführt. Dies geschieht auf phänomenologischer Ebene mit den Zugängen D. W. Winnicotts verknüpft und erarbeitet ein neues diagnostischen Verständnis. [ mehr ]

Sinnliches Erleben in der kindlichen Entwicklung

Zwischenleiblichkeit im Anschluss an D. W. Winnicott

Die Beiträger*innen erschließen die Bedeutsamkeit des frühen sinnlich-körperlichen Erlebens für die psychische Entwicklung aus einer interdisziplinären Perspektive, die die Trennung von Psyche und Soma wieder zusammenführt. Dies geschieht auf phänomenologischer Ebene mit den Zugängen D.W. Winnicotts verknüpft und erarbeitet ein neues diagnostischen Verständnis. [ mehr ]

Transformatives Lernen in der Hochschule (PDF)

Zwischen Irritation, Erkenntnis und Veränderung

Transformation ist kein planbares Lernziel. Sie kann Selbst- und Weltverhältnisse, wissenschaftliche Perspektiven und institutionelle Selbstverständlichkeiten verändern. Sie entfaltet sich aus dem Zusammenspiel von sozialen Beziehungen, Affekten und Machtverhältnissen. Die Autor*innen untersuchen transformatives Lernen und transformative Prozesse aus kulturpsychologischer, ethnologischer, sozialwissenschaftlicher, didaktischer und künstlerischer Perspektive. Unter welchen Bedingungen sind tiefgreifende Veränderungen möglich, insbesondere in Situationen, die von Irritationen, Fremdheitsgefühlen, Machtverhältnissen oder soziokulturellen Konflikten geprägt sind? [ mehr ]

Transformatives Lernen in der Hochschule

Zwischen Irritation, Erkenntnis und Veränderung

Transformation ist kein planbares Lernziel. Sie kann Selbst- und Weltverhältnisse, wissenschaftliche Perspektiven und institutionelle Selbstverständlichkeiten verändern. Sie entfaltet sich aus dem Zusammenspiel von sozialen Beziehungen, Affekten und Machtverhältnissen. Die Autor*innen untersuchen transformatives Lernen und transformative Prozesse aus kulturpsychologischer, ethnologischer, sozialwissenschaftlicher, didaktischer und künstlerischer Perspektive. Unter welchen Bedingungen sind tiefgreifende Veränderungen möglich, insbesondere in Situationen, die von Irritationen, Fremdheitsgefühlen, Machtverhältnissen oder soziokulturellen Konflikten geprägt sind? [ mehr ]

Jule Fuchs, Marc Allroggen & Herbert Scheithauer

Prävention von sexualisierter Peergewalt und Mobbing in der Schule (PDF)

Das Aufbaumodul ›Fairplayer.Manual - resPekt‹

Sexualisierte Gewalt unter Gleichaltrigen (Peers) ist die häufigste Form sexueller Aggression, der Jugendliche ausgesetzt sind. Die Entstehungsbedingungen und die mit sexualisierter Peergewalt verbundenen Dynamiken sind eng mit sozialen, entwicklungspsychologischen und schulischen Prozessen verbunden. Hinzu kommt, dass sexualisierte Gewalt häufig im Rahmen von anderen Formen komplexer Peergewalt, wie Mobbing, auftritt. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen für ... [ mehr ]

Annette Streeck-Fischer

Gewalt als Folge von Traumatisierung im schulischen Kontext (PDF)

Am Beispiel eines Jugendlichen mit sexuellen Missbrauchserfahrungen

Gewalt ist ein ubiquitäres Phänomen. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Gewalt als Folge von Traumatisierung findet nicht genügend Beachtung. Ebenso wie Peergewalt kann auch übergriffiges Verhalten von Erwachsenen im Schulkontext gravierende Folgen haben. Am Beispiel eines Jugendlichen, der sexuellen Missbrauch durch einen Lehrer erfahren hat, wird dargestellt, dass in solchen Fällen Gewaltverhalten als eine Art Selbsthilfemaßnahme ... [ mehr ]

Annette Streeck-Fischer

Adoleszenz, Cybermobbing, die Incel-Bewegung und Gewaltverhalten (PDF)

Annäherungen an die Miniserie Adolescence

Anhand der englischen Miniserie Adolescence, in der der 13-jährige Jamie seine gleichaltrige Mitschülerin mit sieben Messerstichen tötet, wird Fragen nachgegangen, wie die Entwicklungsbedingungen männlicher Jugendlicher heute aussehen und welche Bedeutung das Internet hat. Dabei wird deutlich, dass der virtuelle Raum keine reale soziale Interaktion ersetzen kann, was zur Folge hat, dass wichtige Entwicklungsschritte ausbleiben. Die in der Adoleszenz ohnehin ... [ mehr ]

Anna Julia Krome

Wie beschreiben die überlebenden Jugendlichen den Amoklauf am 20. April 1999 an der Columbine High School? (PDF)

Der Beitrag untersucht, wie überlebende Jugendliche des Amoklaufs an der Columbine High School am 20. April 1999 das Gewalterlebnis subjektiv verarbeiten und narrativ strukturieren. Im Zentrum stehen qualitative schriftliche Interviews mit zehn Jugendlichen, die innerhalb eines Jahres nach der Tat erhoben wurden. Mittels narrativ-sequenzieller Analyse, der eine tiefenhermeneutische Untersuchung vorausging, werden traumatische Reaktionsweisen wie Verleugnung, ... [ mehr ]

Helena Hotopp & Herbert Scheithauer

Männlichkeitsnormen als Implementationsbarriere für Mobbingund Gewaltprävention in Schulen (PDF)

Herausforderungen für Sozial-Emotionales Lernen

Methoden des Sozial-Emotionalen Lernens (SEL) gelten als wichtige Bestandteile der schulischen Gewaltund Mobbingprävention, können jedoch bei bestimmten Gruppendynamiken in Schulklassen auf Implementationsprobleme stoßen. Der vorliegende theoretische Beitrag argumentiert, dass Männlichkeitsnormen, die Gewalt als Mittel zur Erlangung von Anerkennung, Macht und Status in der Peergruppe befürworten, eine bislang unzureichend berücksichtigte ... [ mehr ]

Herbert Scheithauer & Annette Streeck-Fischer

Editorial (PDF)

The many faces of violence - Gewaltphänomene an Schulen

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