Annie Anzieu

Beunruhigende Weiblichkeit. Zum Thema Adoleszenz

Psyche, 1995, 49(9-10), 886-902

Die Entwicklung der weiblichen Geschlechtsidentität in der Adoleszenz wird aus psychoanalytischer Perspektive erörtert. Zunächst wird betont, dass die Adoleszenz eine für die Geschlechtsidentität ausschlaggebende Lebensphase ist, in der sich das Selbst differenziert und die sexuelle Identität sich endgültig konstituiert. Ein zwischen Mutter und Tochter bei der Geburt sich etablierendes, auf unbewussten Projektionen der Mutter basierendes ... [ mehr ]

Psyche

Psychische Folgen des Holocaust 49. Jahrgang Heft 1 1995

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Joachim Küchenhoff

Von einem neuerdings erhobenen restaurativen Ton in der Psychosomatik (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 90-92

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Hans-Günter Arnds

Von der Hilfskraft zur Eigenständigkeit? Psychoanalytische Betrachtungen zum Psychotherapeutengesetz (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 75-89

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Gilbert Herdt

Kollektive Phantasien und Mannbarkeitsrituale bei den Sambia in Neuguinea (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 55-74

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Ruth Waldvogel

Rechtsextremismus und Rassismus bei Patienten. Mögliche Strategien in der Auseinandersetzung (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 48-54

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Franz Moggi

Forschungsergebnisse zu sexuellem Mißbrauch in therapeutischen Beziehungen (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 37-47

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Monika Becker-Fischer

Sexuelle Übergriffe in Psychotherapie und Psychiatrie (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 27-36

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Waltraud Kruschitz

Macht und Mißbrauch in der Psychoanalyse (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 22-26

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Claudia Maier-Kirstätter

Die »Lücke« (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 13 (1995), 7-12

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Heinz Gess

Jungs »praktisch richtige« Psychologie des autonomen Geistes. Eine Ideologiekritik (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 14 (1995), 51-65

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Zvi Lothane

Der Mann Schreber: Ein Leben. Neue Sicht und Einsicht (PDF)

Psychoanalyse im Widerspruch 14 (1995), 5-15

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Vergiß niemals, wer du bist

Erinnerungsfelder meiner Kindheit

Shlomo Breznitz erzählt die ergreifende Geschichte seiner Kindheit. Von seinen Eltern getrennt, durchlebt er in einem katholischen Waisenhaus alle vorstellbaren Schrecken eines verlassenen Kindes: die Machtspiele der Klassenkameraden, die Borniertheit der Lehrer, die Hysterie der Schwestern und die Bedrohlichkeit des Nazi-Offiziers, der gelegentlich nach dem Rechten sieht.

ODER

»Ein intensiver, mitreißender Lebensbericht, der den Leser gefangenhält, noch lange nachdem er das Buch wieder geschlossen hat.«
DIG-Magazin

ODER

»Shlomo Breznitz hat das unendlich Schwierige bravourös vollbracht. Als Sechzigjähriger hat er sich zurückversetzt in seine jüngste Kindheit. Er erzählt seine Geschichte bruchstückhaft und doch akribisch und zu jeder Zeit spannend.«
Chuzpe Frankfurt


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Die Gruppe

Hoffnung auf einen neuen Weg, sich selbst und andere zu befreien. Psychoanalyse in Kooperation mit Gruppeninitiativen
21,40 €

Richters Ausführungen über die emanzipatorischen Chancen wie über den möglichen Missbrauch gruppenpsychologischer Prozesse sind nach wie vor hochaktuell. Die Neuausgabe von Richters »Klassiker« in der »edition psychosozial« macht ein Buch wieder zugänglich, das Generationen von Sozialarbeitern, Lehrern, Psychologen, Sozialpsychiatern und sozial engagierten Bürgerinnen und Bürgern begleitet hat und wohl auch in Zukunft ... [ mehr ]