Zeitschrift: Psychotherapie-Wissenschaft
ISSN: 1664-9583
76 Seiten, PDF-E-Book, 210 x 297 mm
Erschienen: April 2026
Bestell-Nr.: 8535
https://doi.org/10.30820/1664-9583-2026-1
ISSN: 1664-9583
76 Seiten, PDF-E-Book, 210 x 297 mm
Erschienen: April 2026
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Herausgeberverein Zeitschrift Psychotherapie-Wissenschaft (Hg.)
Psychotherapie-Wissenschaft 1/2026: Psychoonkologie (PDF)
16. Jahrgang, 2026, Heft 1
Sofort lieferbar. Lieferzeit (D): 4-5 Werktage
Das Thema dieses Hefts ist Psychoonkologie. Darüber wurde bislang in thematisch nicht spezialisierten Zeitschriften eher wenig publiziert. Unter frei praktizierenden Psychotherapeut*innen ist entsprechend wenig Wissen dazu verbreitet. Man weiß zwar, dass es Psychoonkologie gibt, dass es dazu speziell weitergebildete Kolleg*innen gibt, aber was sie genau tun und was die Möglichkeiten und Grenzen der Psychotherapie mit an Krebs schwer Erkrankten sind, das weiß man dann doch nicht. Es stellt sich auch die Frage, was denn ein Therapieerfolg sein kann, wenn die Therapie »nur« mehr der palliativen Begleitung dienen kann. Die Autor*innen dieser Ausgabe beleuchten das so wichtige Thema von verschiedenen Seiten.
Psychotherapie-Wissenschaft dient auf hohem Niveau der Entwicklung der Psychotherapie. Beiträge zur Praxis und Forschung fördern den interdisziplinären Austausch über grundlegende Fragen wie Indikation, Methodik, Effizienz etc. Die Zeitschrift ist offen für alle psychotherapeutischen Richtungen, es erscheinen Beiträge aus allen Bereichen der Psychotherapie und die eingereichten Arbeiten durchlaufen ein Begutachtungsverfahren durch internationale Gutachter.
Psychotherapie-Wissenschaft dient auf hohem Niveau der Entwicklung der Psychotherapie. Beiträge zur Praxis und Forschung fördern den interdisziplinären Austausch über grundlegende Fragen wie Indikation, Methodik, Effizienz etc. Die Zeitschrift ist offen für alle psychotherapeutischen Richtungen, es erscheinen Beiträge aus allen Bereichen der Psychotherapie und die eingereichten Arbeiten durchlaufen ein Begutachtungsverfahren durch internationale Gutachter.
Peter SchulthessS. 5–6Editorial (PDF)
Jan SchulzeS. 7–13Hoffnung im Dialog (PDF)
Psychoonkologische Präzision am Lebensende zwischen Würde, Wahrheit und WahlfreiheitRoberta Pedrinis, Christopher Marti, Nicola Schiavone & Enzo Grossi S. 15–23Kann Kunsttherapie in der onkologischen Rehabilitation hilfreich sein? (PDF)
Janine Spitzhüttl, Karin Ribi, Daniel M. Aebersold, Timo Nannen, Sabine Kaufmann-Schopfer, Jürg Bernhard & Alexander Wünsch S. 25–33Verbesserung der Früherkennung psychischer Belastungen bei Krebs (PDF)
Und Überweisung an die Psychoonkologie durch ein elektronisches Belastungs-ScreeningHelene Haker, Evelyn Unterburger, Matthias Huber & Maya Schneebeli S. 35–43Autismus-Spektrum: Neueste Entwicklungen fordern die Erwachsenenpsychiatrie heraus (PDF)
Beata ReinfeldtS. 45–51Messie-Syndrom und Gestalttherapie (PDF)
Therapeutische MöglichkeitenChrista Futscher & Mario Schlegel S. 53–61Zwischen Zählen und Verstehen (PDF)
Ein operationalisiertes Brückenverfahren an der Schnittstelle zweier sich scheinbar widersprechender ForschungsparadigmenKurt GreinerS. 63–72Wem nützt Psychotherapiewissenschaft? (PDF)
Über Akademisierungspolitik, Einheitspsychotherapie und die Bedeutung eines jungen Wissenschaftsfachs für die akademische Zukunft der schulenbasierten PsychotherapieCornelia Stegmann & Susanne Schneider S. 73–74Tagungsbericht (PDF)
11. Forschungstagung INFAP3, 24.08.2025 am IAAP-Kongress, ZürichPeter SchulthessS. 75Rezension von: Burda, Gerhard (2025). Das unverfügbare Subjekt (PDF)
Peter SchulthessS. 76Kongresskalender (PDF)
Jan SchulzeS. 7–13Hoffnung im Dialog (PDF)
Psychoonkologische Präzision am Lebensende zwischen Würde, Wahrheit und WahlfreiheitRoberta Pedrinis, Christopher Marti, Nicola Schiavone & Enzo Grossi S. 15–23Kann Kunsttherapie in der onkologischen Rehabilitation hilfreich sein? (PDF)
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Peter SchulthessS. 76Kongresskalender (PDF)
