Zeitschrift: Trauma Kultur Gesellschaft
ISSN: 2752-2121
112 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: April 2026
Bestell-Nr.: 108554
https://doi.org/10.30820/2752-2121-2026-1
ISSN: 2752-2121
112 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: April 2026
Bestell-Nr.: 108554
https://doi.org/10.30820/2752-2121-2026-1
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Trauma Kultur Gesellschaft 1/2026: Soziales Trauma (PDF)
4. Jahrgang, 2026, Heft 1
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Die Destruktivität von Traumata ist sozial vermittelt. Sie betrifft die soziale Identität von Opfern wie Täter*innen und erhöht die Wahrscheinlichkeit transgenerationaler Weitergabe. Die Beiträge dieses Hefts zeigen, welches analytische Potenzial der Begriff des sozialen Traumas entfalten kann. Sie machen sichtbar, wie sich Gewalt in kollektive Erfahrungen einschreibt und welche Formen des Umgangs daraus hervorgehen. Zugleich eröffnen sie unterschiedliche theoretische, empirische und methodische Zugänge und laden dazu ein, das Konzept weiter zu schärfen.
Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht.
Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht.
Alina Brehm, Phil C. Langer & Andreas Hamburger S. 5–9Editorial (PDF)
Soziales TraumaAndreas HamburgerS. 11–28Zur Inflation des Traumabegriffs (PDF)
Migrationen eines travelling conceptPhil C. Langer & Aisha-Nusrat Ahmad S. 29–40Soziales Trauma und die Arbeit an den Wunden (PDF)
Collaborative storytelling mit ehemaligen Kindersoldaten des Islamischen Staates im NordirakRoger FrieS. 41–55Das Erbe der Indian Residential Schools in Kanada (PDF)
Eine Fallstudie zu sozialem TraumaDamir Arsenijević, Sue Grand, Andreas Hamburger, Camellia Hancheva & Gamze Özçürümez Bilgili S. 57–79Die Selbstzerstörung der Demokratie und ihre sozialtraumatischen Hintergründe (PDF)
Ein vergleichendes Gespräch von Psychoanalytiker:innen aus Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, der Türkei und den USADoreen Zeymer-von MetnitzS. 81–89Zum Antisemitismus in Deutschland unter der Aktualität des 7. Oktobers 2023 (PDF)
Ein WerkstattberichtDaniel ZechariaS. 91–100Never again! - für wen? (PDF)
Satire als Diskursarena sozialen Traumas im israelisch-palästinensischen KonfliktBarbara M. HabermannS. 101–110Soziales Trauma in Be’Tipul und En thérapie (PDF)
Ein Werkstattbericht
Soziales TraumaAndreas HamburgerS. 11–28Zur Inflation des Traumabegriffs (PDF)
Migrationen eines travelling conceptPhil C. Langer & Aisha-Nusrat Ahmad S. 29–40Soziales Trauma und die Arbeit an den Wunden (PDF)
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Ein Werkstattbericht
