6 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: Januar 2020
Bestell-Nr.: 33765
https://doi.org/10.30820/1431-7168-2020-1-47
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Wolfgang Weigand
Eitelkeit: Windhauch und Vergänglichkeit (PDF)
Eine philosophisch-theologische Annäherung für den Berater
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Anhand literarischer Bezüge (Kohelet, Andreas Gryphius, Astrid Lindgren) wird der Frage nachgegangen, was Eitelkeit letztendlich für die Beratungsarbeit und den Berater bedeutet. Nicht nur der sichtbare Narzissmus, sondern die mit der Relativität und Vergänglichkeit menschlicher Bemühungen verbundenen Grenzen sind Fokussierungen, die in der Beratungsarbeit jenseits von Konzept und Methodik anthropologische Dimensionen sind, die eine reflektierte Beratungsarbeit in ihr Konzept einbeziehen muss. Die Möglichkeiten, unsere Grenzerfahrungen im Containment, unsere Veränderungsbereitschaft trotz schwieriger gesellschaftlicher Umweltbedingungen und ein hoffnungsvoller Glaube gepaart mit Zufriedenheit und Genussfähigkeit als Leitideen unserer Beratung zu nutzen, bieten Wege aus Ernüchterung und Resignation.
Abstract:
Based on literary examples (Kohelet, Gryphius, Astrid Lindgren), the question of vanity is raised here with respect to counsellor as well as counselling. Apart from plain narcissism, it’s the limits of our human endeavours through relativity and transitoriness – anthropological dimensions beyond any concept or method –, which have to be considered in a conscientious concept of counselling. The possibility to use our experience of borders in containment, our readiness for change in spite of difficult social environmental conditions as inspiration for our work, will, if they are founded on hope and faith along contentedness and esteem for the good things in life, path a way out of disillusion and resignation.
Abstract:
Based on literary examples (Kohelet, Gryphius, Astrid Lindgren), the question of vanity is raised here with respect to counsellor as well as counselling. Apart from plain narcissism, it’s the limits of our human endeavours through relativity and transitoriness – anthropological dimensions beyond any concept or method –, which have to be considered in a conscientious concept of counselling. The possibility to use our experience of borders in containment, our readiness for change in spite of difficult social environmental conditions as inspiration for our work, will, if they are founded on hope and faith along contentedness and esteem for the good things in life, path a way out of disillusion and resignation.
Andreas Nolten & Erhard Tietel S. 2Editorial (PDF)
Andrea SanzS. 3–7Eine Frage der Dosis …?! (PDF)
Andrea Sanz im Gespräch mit Angela Gotthardt-LorenzPeter AltvaterS. 8–18Interaktionsprozesse in der Organisationsberatung (PDF)
Zwischen Identifikation und Abgrenzung, Engagement und AbstinenzErhard TietelS. 19–28Überdosis Feldkompetenz? (PDF)
Warum die Beratung von Betriebsräten einschlägige Feldkompetenz erfordertTheresia VolkS. 29–34Macht und Beratung (PDF)
Ein PlädoyerAndreas NoltenS. 35–41Digitale Transformation (PDF)
(K)ein Thema für die Supervision?Ronny JahnS. 42–46Demokratie und Supervision (PDF)
Eine Frage der DosisWolfgang WeigandS. 47–52Eitelkeit: Windhauch und Vergänglichkeit (PDF)
Eine philosophisch-theologische Annäherung für den BeraterKatharina WitteS. 53–61Der schiefe Turm von Pisa (PDF)
Scheitern als Chance für EntwicklungMatthias GüldnerS. 62–64Alles nur eine Frage der Dosis, oder besser das Rezept ändern? (PDF)
Zwischenruf zu einer kurzatmigen, quantitativ ausgerichteten politischen KulturMartin JohnssonS. 65–66Geld für Leistung, Leistung gegen Geld - auch eine Frage der Dosis (PDF)
Theresia VolkS. 67Rezension: Kenah Cusanit (2019). Babel. (PDF)
Theresia VolkS. 68Rezension: Enis Maci (2018). Eiscafé Europa. (PDF)
Theresia VolkS. 69Rezension: Frank Wippermann (2016). Change Management in komplexen Situationen. (PDF)
Adalbert GschosmannS. 70Rezension: Ursula Hermann (2018). Palliative Care im Fokus von Supervision. (PDF)
Andrea SanzS. 3–7Eine Frage der Dosis …?! (PDF)
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