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6 Seiten, PDF-E-Book
Erschienen: August 2026
Bestell-Nr.: 1033229
https://doi.org/10.30820/1431-7168-2026-3-23
»supervision«
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Magdalena Tauber

»Was machen die eigentlich den ganzen Tag?« (PDF)

Supervision und arbeitssoziologische Forschung

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Die Verbindung von Supervision und arbeitssoziologischer Forschung hat im supervisorischen Diskurs eine lange Tradition. An diese Tradition, insbesondere an die Ansätze von Hausinger und Gotthardt-Lorenz, knüpft dieser Beitrag an. Anhand eines Fallbeispiels aus der Praxis eines sozialökonomischen Gastronomiebetriebes wird der Frage nachgegangen, welcher wechselseitige Erkenntnisgewinn zwischen arbeitssoziologischer Forschung und supervisorischer Praxis entstehen kann. Nach der theoretischen Rahmung werden der sozialökonomische Betrieb, der Auftrag zur forschungsintegrierten Supervision und dessen Umsetzung dargelegt. Abschließend werden die zentralen Erkenntnisse diskutiert und Implikationen für die Integration arbeitssoziologischer Perspektiven in die Supervisionspraxis aufgezeigt.

Abstract:
The connection between supervision and work sociology research has a long tradition in supervisory discourse. This article builds on this tradition, particularly on the approaches of Hausinger and Gotthardt-Lorenz. Using a case example from the practice of a socio-economic gastronomy business, the article explores what reciprocal knowledge gains can emerge between work sociology research and supervisory practice. After establishing the theoretical framework, the socio-economic business, the mandate for research-integrated supervision, and its implementation are presented. Finally, the central findings are discussed and implications for integrating work sociology perspectives into supervision practice are identified.
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Magdalena TauberS. 23–28»Was machen die eigentlich den ganzen Tag?« (PDF)
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