Zeitschrift: psychosozial
ISSN: 0171-3434
118 Seiten, Broschur, 165 x 240 mm
Bestell-Nr.: 8560
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Pradeep Chakkarath(Hg.)
psychosozial 183: Rassismus
(49. Jg., Nr. 183, 2026, Heft I)
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 01.03.2026
Rassismus in verschiedensten Formen gehört seit Jahrhunderten, vielleicht auch seit Jahrtausenden, zu
den wirkmächtigsten sozialen Inklusions- und Exklusionsstrategien menschlicher Gesellschaften. Und die Autor:innen dieses Hefts illustrieren und bestätigen anhand verschiedener Thematiken und aus unterschiedlichen Perspektiven, dass Rassismus keinesfalls ein historisches Relikt ist, sondern eine widerspenstige und weltweit lebendige Sozialstruktur, die auch unsere modernen Gesellschaften nach wie vor durchzieht. Rassismus ist eine relationale soziale Ordnung, die sich in verschiedenen Formen – etwa antimuslimisch, antisemitisch oder kulturalistisch – manifestiert und dabei stets in spezifische Macht-, Deutungs- und Wissensverhältnisse mitsamt der darin angelegten Verletzungspotenziale eingebettet ist. In ihrer Zusammenschau verdeutlichen die Heftbeiträge, dass eine wirksame Auseinandersetzung mit Rassismus weder bei begrifflichen Tabus noch bei isolierten Einzelanalysen stehen bleiben kann. Erforderlich ist vielmehr eine reflektierte, relationale Perspektive, die historische Kontinuitäten, aktuelle Konfliktlagen und praktische Interventionsmöglichkeiten zusammendenkt.
Mit Beiträgen zum Themenschwerpunkt von Fatih Bahadir Kaya, Pradeep Chakkarath, Aladin El-Mafaalani, Karim Fereidooni, Cana Weider und Doreen Zeymer von Metnitz sowie freien Beiträgen von Bruno Heidlberger, Bettina Kupfer, Beat Manz und Achim Würker
den wirkmächtigsten sozialen Inklusions- und Exklusionsstrategien menschlicher Gesellschaften. Und die Autor:innen dieses Hefts illustrieren und bestätigen anhand verschiedener Thematiken und aus unterschiedlichen Perspektiven, dass Rassismus keinesfalls ein historisches Relikt ist, sondern eine widerspenstige und weltweit lebendige Sozialstruktur, die auch unsere modernen Gesellschaften nach wie vor durchzieht. Rassismus ist eine relationale soziale Ordnung, die sich in verschiedenen Formen – etwa antimuslimisch, antisemitisch oder kulturalistisch – manifestiert und dabei stets in spezifische Macht-, Deutungs- und Wissensverhältnisse mitsamt der darin angelegten Verletzungspotenziale eingebettet ist. In ihrer Zusammenschau verdeutlichen die Heftbeiträge, dass eine wirksame Auseinandersetzung mit Rassismus weder bei begrifflichen Tabus noch bei isolierten Einzelanalysen stehen bleiben kann. Erforderlich ist vielmehr eine reflektierte, relationale Perspektive, die historische Kontinuitäten, aktuelle Konfliktlagen und praktische Interventionsmöglichkeiten zusammendenkt.
Mit Beiträgen zum Themenschwerpunkt von Fatih Bahadir Kaya, Pradeep Chakkarath, Aladin El-Mafaalani, Karim Fereidooni, Cana Weider und Doreen Zeymer von Metnitz sowie freien Beiträgen von Bruno Heidlberger, Bettina Kupfer, Beat Manz und Achim Würker
Zur Homepage der Zeitschrift: www.psychosozial.psychosozial-verlag.de
